Programm 2018 ist da!

Vom 6. – 24. August 2018 veranstaltet die Universität Bremen die 21. internationale Informatica Feminale.

Das Programm ist da! Die Anmeldung ist ab sofort auf dieser Website möglich.
––>direkter Link zur Anmeldung

Fokus 2018 „Geschlechterpolitik und Ingenieurinnen-Arbeit“
Lehrveranstaltungen und Vorträge behandeln das diesjährige Schwerpunktthema unter den Aspekten Gender, Geschlechtergerechtigkeit, Informatik und Ethik.
Zugleich finden Vorträge rund um Studium, Beruf und Karriere statt.
Firmen mit geschlechtersensiblen Organisationskonzepten und Personalmanagement-Strategien, die Ingenieurinnen erfolgreich auf ein breites Spektrum an Führungspositionen bringen, präsentieren ihre ‚best practices‘ den Teilnehmerinnen der Informatica Feminale.

Einladung

Wir laden Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle interessierten Frauen ein. Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland sind herzlich willkommen!

In einer lernförderlichen Atmosphäre in der Universität Bremen sollen Sie engagiert arbeiten, Anregungen für Ihr Studium erhalten und aktuelles Wissen sammeln können. Sie werden drei Wochen mit intensivem Fachstudium erleben und neue Kontakte zu Frauen mit vielfältigem Lebenshintergrund knüpfen.

Sie, liebe Interessentinnen, können sich auf Wochenkurse und halbwöchige Kurse sowie Kurzlehrangebote freuen. Es gibt sowohl Veranstaltungen für Studentinnen mit Grundkenntnissen als auch spezielle Angebote für fortgeschrittene Studentinnen und für Praktikerinnen, die sich weiterbilden wollen.

Neben fachlichen Inhalten wird es auch wieder ein ausgiebiges Rahmenprogramm geben, wo ihr Bremen in all seiner technischen und kulturellen Vielfalt kennenlernen könnt.

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Ort des Experimentierens in der Fachlehre

Mit dem Konzept von monoedukativen Sommeruniversitäten für Studentinnen und Fachfrauen wird ein Raum geschaffen, um geschlechtergerechte Reformmaßnahmen für Studium und akademische Weiterbildung zu entwickeln und zu erproben. Unser konzeptueller Ausgangspunkt ist dabei eindeutig fachlicher Art.

Wir möchten Frauen in der Informatik aktivieren, für sich und für andere Informatikerinnen ebenso wie für am Fach interessierte Frauen Orte des Austausches zu gestalten. Dieser Austausch basiert auf fachlichen Themen, schließt jedoch die persönliche Ebene über intensive Kommunikationsangebote mit ein.

Die Informatica Feminale ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Fachstudium zu bringen.

Das Konzept der Informatica Feminale ist vor über zwanzig Jahren in der Universität Bremen entstandenen und das erste monoedukative Fachstudienangebot, das integriert an einer Universität in Deutschland angeboten wird. Seither wurde das Konzept national und international erfolgreich transferiert. Das Sommerstudium findet jährlich statt.

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Internationales Sommerstudium für Frauen in der Informatik

Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre aus allen Bereichen der Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen.

Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau stehen dabei gleichermaßen im Blickfeld. Dozentinnen und Teilnehmerinnen kommen aus dem In- und Ausland.

Interessierten Personalverantwortlichen bieten wir vielfältige Gelegenheiten zum Austausch mit internationalen Studentinnen und Absolventinnen während der Informatica Feminale und weitere Möglichkeiten zum Sponsoring.

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Neu seit 2017: Das Transfer-Labor Technikkompetenzen

Technikkompetenzen als berufliches Sprungbrett für Studentinnen nicht-technischer Fächer!

www.technikkompetenzen.de

Ausgehend von den Sommeruniversitäten bieten wir seit 2017 in einem BMBF-geförderten Verbundvorhaben der Universität Bremen und der Universität Hamburg allen Studentinnen nicht-technischer Fächer die Gelegenheit, den Weg zu einem Ergänzungsstudium oder einem Fachwechsel zu erkunden und nach einer gemeinsamen Vorbereitungsphase als weitergehend beratene Gruppe in ein reguläres Studium der Informatik oder der Ingenieurwissenschaft zu wechseln.

Digitalisierung und Technikentwicklung sind heutzutage allgegenwärtig. Dadurch entstehen neue Jobs an der Schnittstelle zwischen vormals eigenständigen Fachgebieten. Die klassischen Berufsfelder verschieben sich, greifen ineinander, verschmelzen sogar oftmals. Technisches Know-How gibt eine hohe Flexibilität, diese Veränderungen mitzumachen und davon zu profitieren. In Verbindung beispielsweise mit einem Studium der Sprachwissenschaften, Soziologie und Jura eröffnet es heutzutage attraktive Berufsperspektiven.

Falls Sie schon immer Interesse an technischen Fragestellungen hatten, ermöglicht Ihnen das Angebot, Ihr bereits erworbenes Können in Ihrem aktuellen Studienfach zu verknüpfen mit technischen Grundlagen, die zu einem Sprungbrett für eine interessante berufliche Karriere werden können. Die Teilnahme ist offen für Studentinnen aus allen Studienorten.

www.technikkompetenzen.de