Überblick

Die Universität Bremen veranstaltet von Juni bis September 2020 die Informatica Feminale, das internationale Sommerstudium für Frauen in der Informatik, im online Format. Wir laden Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle anderen interessierten Frauen herzlich zur Informatica Feminale 2020 ein. Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland sind willkommen, Unterrichtssprachen werden Deutsch und Englisch sein!

Die Anmeldung ist offen: Link zur Kursliste und zur Anmeldung

Wir werden in diesem Jahr nicht das komplette Programm auf einmal auf den Webseiten veröffentlichen, sondern ab  Juli mit einigen Kursen starten und dann kommen später weitere hinzu. Die Lehr-Lernphasen der Kurse werden unterschiedlich lang sein und insgesamt bis Ende September laufen.

Die Teilnahme wird in diesem Jahr kostenlos sein.

Interessierten Personalverantwortlichen bieten wir vielfältige Gelegenheiten zum Austausch mit Informatikstudentinnen und Absolventinnen während der Informatica Feminale sowie Möglichkeiten zum Sponsoring.

Neue Teilnehmerinnen können vorab Antworten auf einige typische Fragen (Informatica-Feminale-FAQ2020-de.pdf) zum Sommerstudium der Informatica Feminale erhalten.

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Lehrangebot und Anmeldung

Die Anmeldung ist geöffnet: –> Link zu ausführlichen Kursangaben und Anmeldung

Wir werden in diesem Jahr nicht das komplette Programm auf einmal auf den Webseiten veröffentlichen, sondern mit einigen Kursen starten und dann kommen später weitere hinzu. Die Lehr-Lernphasen der Kurse werden unterschiedlich lang sein und insgesamt bis Ende September laufen.

Nachfolgend sind die Lehrveranstaltungen kurz aufgelistet, die bereits veröffentlicht wurden – die ausführlichen Kursangaben finden Sie unter dem oben genannten Link.

  • Python für Anfängerinnen (Mo 20.7.- Do 23.7.)
  • Wie wir Maschinen beibringen sexistisch zu sein – Ursachen, Probleme und Folgen von Bias in Maschinellem Lernen/KI (Mo 20.07.- Fr 24.07.)
  • Diskriminierung und Antidiskriminierung im Arbeitsleben – Probleme und mögliche Handlungsstrategien, (Di 21.- Do 23.7.)
  • How (not) to Master your Thesis – Akademische Arbeiten meistern (Mo 27.07.- Fr 31.07.)
  • Apps selbst entwickeln (Mo 03.08.- Fr 07.08.)
  • Diskriminierung durch Algorithmen? – Technikethische Reflexionen zu aktuellen Herausforderungen, (Di 04.-06.08.)
  • Qualitätsmanagement in Entwicklung, Produktion und Beschaffung (Mi 05.08.- Fr 19.08.)
  • Mikrocontrollerplatine programmieren: Calliope mini /Programming microcontroller board Calliope mini (Mo 10.08.- Di 11.08.)
  • Einführung in das Projektmanagement (Mo 10.08.- Sa 15.08.)
  • Grafisch programmieren mit Calliope mini (Teil 2) (Do 13.08.- Fr 14.08.)
  • Sprachverarbeitung – Verfahren und Anwendungen (Fr 14.08.- Mo 17.08.)
  • Kreativitätstechniken und Ideenmanagement (Mo 17.08.- Di 18.08.)
  • Netzwerk- und Hardwarelabor, Teil 1 (Mo 17.08.- Mi 19.08.)
  • Einführung in die Strömungssimulation mit OpenFOAM / Introduction into Computational Fluid Dynamics using OpenFOAM (Mo 17.08.- Do 20.08.)
  • Software-Entwicklung in der Medizin. Einblicke in den Alltag einer Informatikerin (Mo 17.08.- Fr 21.08.)
  • Datenschutz und Datensicherheit (Mo 17.08.- Mo 24.08.)
  • Netzwerklabor Teil 2 mit Wireshark (Mi 19.08.- Fr 21.08.)
  • Sexismus – ohne mich! Ein Reflexions- und Argumentations-Workshop (Fr 21.8.)
  • Prozessentwicklung im Qualitätsmanagement (Fr 21.08.- Mi 26.08.)
  • Erfolgreich Verhandeln (Mo 24.08- Di 25.08.2020)
  • Regenerative Design – mit intelligenten Konzepten die Welt verändern / Regnerative Design – co-create the world with intelligent solutions (Mo 24.08.- Mi 26.08.)
  • Einführung in Java (Mo 24.08.- Fr 28.08.)
  • Dem Werkstoffversagen auf der Spur (Praxisorientierte Schadensanalyse) / On the track of material failure (Practice-oriented damage analysis) (Mi 26.08.- Fr 28.08.)
  • Und was jetzt? – Gestalte dein Leben selbstbestimmt (inclusive deiner Arbeit) / And now what? – Design your life and work (Do 27.08.- Sa 29.08.)
  • Alle gleich? Diversität und Ungleichheiten im Studium (Fr 28.08.)
  • Hilfe, ein Konflikt – weglaufen bringt nichts! (Mi 02.09.- Do 03.09.)
  • Bildanalyse mit Neuronalen Netzwerken / Image analysis with neural networks (Mo 07.09.- 10.09.)
  • Embodied Communication (Mo 14.09.- Di 15.09.)
  • Programming for Data Analysis and Statistics with R (Mon 14.09.- Thu 17.09.)
  • Gendersensible Sprache. Wie es geht und warum sie wichtig ist (Fr 18.9.)

Die Teilnahme wird in 2020 kostenlos sein.

Folgende Lehrveranstaltungen sind z.B. in Planung:

  • Einführung in die Prozessintegration für eine effiziente Energienutzung / Introduction to process integration for efficient use of energy
  • Die Schilddrüse – in Mensch, Medizin und Technik
  • Einführung in maschinelles Lernen /Introduction to Machine Learning
  • Hands on Deep Learning
  • SQL Grundlagen / SQL Basics
  • Softwareentwicklung unter Privacy by Design und Default Aspekten / Developing under Privacy by Design and Default Aspects
  • Praktischer Einstieg in die Linux Nutzung
  • Unix und Linux für Fortgeschrittene – Systemsicherheit und Verschlüsselung
  • Scrum Project: Agile Storyboard – Applied Scrum Master Certification
  • Think Global, Act Local: the impact of the ‚New Urban Agenda‘ on our everyday life.
  • Faire Elektronik in der Praxis – von den Rohstoffen bis zur selbst gelöteten Computermaus
  • Einführung in die Welt der Datenbanken und der Datenbankmanagementsysteme
  • OpenSCAD
  • Engineering for social transformation: climate change, technology and gender
  • Grundlagen des Computer-Aided Design mit FreeCAD und Python / Hack your CAD models! Foundations of Computer Aided Design (CAD) with FreeCAD and Python
  • Einführung in die Programmierung mit Python
  • Kennst du deinen ökologischen Fußabdruck? Methodik des Life Cycle Assessment / Do you know your carbon footprint? The method of Life Cycle Assessment
  • (zeitlich verschoben, neuer Termin in Planung)
  • Gender & Diversity als Schlüsselkompetenzen in Studium und Beruf, (zeitlich verschoben, neuer Termin in Planung)

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10. Aug(Mo) – Get together

Get together des 23. Sommerstudiums der Informatica Feminale und der 12. Ingenieurinnen-Sommeruni – virtuell und informell

Montag, 10. August um 20.00 Uhr

Kennenlernen von Dozentinnen, Teilnehmerinnen und Sommeruni-Team mit virtuellen Getränken

Treffpunkt: im Stud.IP der Uni Bremen
Meeting-Raum „Get together“ in der Veranstaltung „Open Space IFIS“

Teilnahme nur für Teilnehmerinnen und Dozentinnen der Sommerunis
(im Stud.IP aktivierter Gastaccount oder Dozentinnenaccount der Sommerunis notwendig)
Der BigBlueButton-Link lautet
https://elearning.uni-bremen.de/plugins.php/meetingplugin/index/joinMeeting/6842?cid=068b772221365a35881831ffa17a23ce

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13. Aug(Do) – Vortrag Waltraud Ernst

Vortrag und Diskussionsrunde im Rahmen des Sommeruni-Fokus 2020 „Körpergrenzen“

17.00 – 18.30 Uhr
Öffentliche Veranstaltung für alle Geschlechter

Kollektive Aktionsformen, digitale Werkzeuge und virtuelle Netzwerke
Mag.in Dr.in Waltraud Ernst, Institut für Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Linz

Das Internet, der Cyberspace, „Künstliche Intelligenz“ oder die Digitalisierung erfüllen nicht von sich aus Hoffnungen auf eine umfassende Überwindung von Geschlechterhierarchien und einer damit verbundenen Überwachung binärer Geschlechterkategorien einschließlich der Standardisierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit. Es wäre allerdings genauso naiv zu glauben, zukünftige emanzipatorische Bestrebungen könnten die Digitalisierung weiter Teile menschlicher Interaktion ignorieren oder umgehen und trotzdem erfolgreich sein. Die Digitalisierung des Alltags scheint so weit fortgeschritten, dass sie längst nicht nur die jüngeren Gesellschaftsmitglieder betrifft. Bisher selbstverständlich scheinende öffentliche, demokratische und institutionelle Prozesse werden signifikant über digitale Medien verändert. Ebenso weit entwickelt sind Prozesse der Digitalisierung in den meisten Bereichen der Erwerbsarbeit. Digitale Kenntnisse sind Voraussetzung für viele Berufe und Tätigkeiten. Das heißt auch, dass digitale Kenntnisse weit verbreitet sind und regelmäßig ein- und ausgeübt werden.

Auf diesem selbstverständlich gewordenen Wissen können kollektive anti-rassitische, anti-kapitalistische, queer-feministische Aktionsformen und virtuelle Netzwerke aufbauen. Dabei geht es nicht darum, mit feministischen Argumenten für eine Ausbreitung oder Beschleunigung der Digitalisierung Stellung zu beziehen, sondern eher zu analysieren, wie und wo digitale Medien genutzt werden können, um Herrschaftsmuster zu stören oder zu unterlaufen. Dies ist eine notwendige und aktuelle Forschungsfrage. Weiterführend ist darüber zu diskutieren: Wie können Prozesse oder Verhältnisse, die bisher herrschaftsförmig organisiert sind bzw. waren, im Zuge der Digitalisierung dazu genutzt werden, in dieser Neuorganisierung von diskriminierenden Faktoren befreit zu werden? Oder: Wie können die neuen digitalen Instrumente der Überwachung von Herrschaft für kollektive anti-rassitische, anti-kapitalistische, queer-feministische Aktionsformen und virtuelle Netzwerke genutzt werden? Welche Möglichkeiten der Vernetzung, Intervention und Interaktion konnten geschaffen werden?

Der Vortrag geht diesen Fragen nach, präsentiert und analysiert Beispiele.

Zur Vortragenden:
Waltraud Ernst, Dr. phil. (1996 Uni Wien), M.A. (1990 Uni Bielefeld), Philosophin, seit 2010 Universitätsassistentin am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität Linz; 2001-2003 Projektleiterin (Hertha-Firnberg-Forschungsstelle des FWF zu „Erotic Economies of Science“) am Institut für Philosophie der Universität Wien; 2004-2010 Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der HAWK und der Universität Hildesheim; 2014-2017 Vertreterin Österreichs in der EU COST Action „New Materialism. Networking European Scholarship on ‚How matter comes to matter‘; 2016 Käthe-Leichter-Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt des österr. BM WFW; 2018 Gastprofessur im Bereich Ingenieurwissenschaften der TU Dresden im Rahmen des Projektes „MEHRWERT durch mehr Perspektiven“.

Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Geschlechterkonzeptionen in Natur- und Technikwissenschaften; Feministische Wissenschafts- und Erkenntnistheorie; Begriffe, Theorien und Methoden der Gender Studies; Ethik und Politik der Globalisierung; Gender & Diversity im Virtuellen.
Web: https://www.jku.at/institut-fuer-frauen-und-geschlechterforschung/ueber-uns/team/ernst/

Aktuelles Projekt:
https://www.jku.at/institut-fuer-frauen-und-geschlechterforschung/news-events/tagungen-des-ifg/ifgars-electronica-festival-2020-how-to-become-a-high-tech-anti-discrimination-activist-collective/

Aktuelle Publikationen:

Ernst W., Caixeta L.: Contesting Values in New Worldings, in: GENERO: A Journal of Feminist Theory and Cultural Studies, Vol. 23, University of Belgrade, 101-123, 2019 https://generojournal.org/current-issue.html

Ernst, W.: Technikverhältnisse: Methoden feministischer Technikforschung, in: Beate Kortendiek, Birgit Riegraf, Katja Sabisch (Hrsg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Band 1, Serie Geschlecht und Gesellschaft, Vol. 65, Springer VS, Wiesbaden, 447-455, 2019 https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-12496-0_41

Ernst W.: Emancipatory interferences with machines? In: International Journal of Gender, Science and Technology, Volume 9, Number 2, 178-196, 2017 http://genderandset.open.ac.uk/index.php/genderandset/article/view/509

Ernst W.: Materialisierungen des Imaginären in den Technowissenschaften, in: Brigitte Buchhammer (Hg.) (Eds.): Lernen, Mensch zu sein. Beiträge des 2. Symposiums der SWIP Austria, 177-195, LIT Verlag, 2017.

Ernst, W., Horwath, H. (Eds.): Gender in Science and Technology. Interdisciplinary Approaches, Bielefeld: transcript Verlag 2014 https://e-book.fwf.ac.at/o:453

anschließend Diskussion

Moderation
Henrike Illig und Veronika Oechtering, Uni Bremen

Treffpunkt: im Stud.IP der Uni Bremen
Meeting-Raum „Vortrag Waltraud Ernst“ in der Veranstaltung „Open Space IFIS“

Teilnahme für Teilnehmerinnen und Dozentinnen der Sommerunis
(im Stud.IP aktivierter Gastaccount oder Dozentinnenaccount der Sommerunis notwendig) sowie für alle Interessierten (auf Anfrage)

Der BigBlueButton-Link lautet
https://elearning.uni-bremen.de/plugins.php/meetingplugin/index/joinMeeting/6834?cid=068b772221365a35881831ffa17a23ce

Sprache: auf Deutsch

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18. Aug(Di) – Workshop von Ableton

Through the glass door: Questions to ask at job interviews.
A workshop by Ableton

Micha Bürgle, Dori Czapari, Karen Shea
Ableton, Berlin

Tuesday, 18th August
from 06.30-08.00 p.m. + optional 30 minutes for a Q&A or chat

Online class (videoconference with whole group)

Language: English.

Participants: 18

For people with or without experience interviewing for jobs, this is an interactive session focused on preparing the right questions to ask the companies you interview at.
We’ll share the employer’s perspective on job interviews, based on our hiring experience at Ableton. Then we’ll move on to explore together what you find important to know about your potential future employer and collect ideas how you might learn more about it in a job interview.
Our goal is for you to leave inspired, armed with concrete questions, and a step closer to a workplace you can thrive in.

> Anmeldung erforderlich   vgl. dort IF-IS KOM 05

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20. Aug(Do) – Diskussion mit Anne Roth

„Was tun gegen Digitale Gewalt gegen Frauen!“
Diskussionsveranstaltung mit Anne Roth zu ihrem Vortrag

Donnerstag, 20.08.2020, 18:00-19:30 Uhr

Ursprünglich hatten wir uns sehr auf einen Vortrag von Anne Roth „Was tun gegen Digitale Gewalt gegen Frauen!“ während unserer Sommerunis im August 2020 in Bremen gefreut. Leider ist dies aufgrund der momentanen Pandemie Situation nicht möglich.
Anne Roth hat diesen Vortrag bereits beim CCC Camp 2019 gehalten und dort entstand eine Aufzeichnung. Wir verlinken diese Aufzeichnung des Vortrags und freuen uns, euch diesen spannenden Beitrag digital präsentieren zu können:
https://www.youtube.com/watch?v=cMMk0K1S5ww

Die weitere Auseinandersetzung zu diesem Thema wird als Diskussion mit Anne Roth innerhalb unseres „Open Space IFIS“ per Videokonferenz stattfinden. Wir empfehlen, dazu vorher den Film anzusehen.
Zur Vortragenden: Anne Roth ist netzpolitische Referentin der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag. Außerdem bloggt sie über Innenpolitik, Netzpolitik, Medien und Feministisches in ihrem Blog annalist (https://annalist.noblogs.org/) .
Kontakt
(https://annalist.noblogs.org/kontakt/)  per Mail, Jabber, etc. Mit ihrem besonderen Fokus auf feministische und technische Themen hoffen wir, sie bald auch in Person während der kommenden Sommerunis in Bremen als Vortragende begrüßen zu dürfen.

Moderation
Henrike Illig und Veronika Oechtering, Uni Bremen

Treffpunkt: im Stud.IP der Uni Bremen
Meeting-Raum „Diskussion mit Anne Roth“ in der Veranstaltung „Open Space IFIS“

Teilnahme für Teilnehmerinnen und Dozentinnen der Sommerunis
(im Stud.IP aktivierter Gastaccount oder Dozentinnenaccount der Sommerunis notwendig) sowie für alle Interessierten (auf Anfrage)

Der BigBlueButton-Link lautet
https://elearning.uni-bremen.de/plugins.php/meetingplugin/index/joinMeeting/6990?cid=068b772221365a35881831ffa17a23ce

Sprache: auf Deutsch

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24. Aug(Mo) – Vortrag Nana Kesewaa Dankwa

Making diversity tangible to computer science students

Video-Vortrag

Nana Kesewaa Dankwa
Scientific Researcher PhD Candidate, Gender/Diversity in Informatics Systems, University of Kassel

Video ist verfügbar ab Montag, den 24. August 2020
auf dieser Website

Diversity acknowledges difference. Diversity in technology means the aspects of diversity such as race, gender are primary drivers of design and development. The computer sciences has been criticized as overlooking the diverse make-up of persons. This has had consequences on technology use and acceptability and led to e.g. biased and oppressive systems. It is important to consider diversity in the design and development of technology but how can this be made tangible to computer science students who will end up in the major tech development and research world?
In this talk, I will present the challenge as pertains to driving tech development using diversity and present examples from my lecture course “Innovating Smart Things for the Home”. In this course, the role of diversity is explored in technological innovation. We will consider other example scenarios and possibilities where diversity can be made more tangible to computer science students.

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Anmelden

Die Anmeldung als Teilnehmerin erfolgt über ein gemeinsames Web-Anmeldesystem der Informatica Feminale und der Ingenieurinnen-Sommeruni.

–> Link zur Kursliste und zur Anmeldung

Wir werden in diesem Jahr nicht das komplette Programm auf einmal auf den Webseiten veröffentlichen, sondern mit einigen Kursen starten und dann kommen später weitere hinzu. Die Lehr-Lernphasen der Kurse werden unterschiedlich lang sein und insgesamt bis Ende September laufen.

Sie können mehrere Lehrveranstaltungen besuchen und müssen sich für jede dieser Lehrveranstaltungen im Voraus verbindlich anmelden.

Die Plätze werden sofort nach Eingang der Anmeldungen vergeben. First come – first served!

Nach Eingang der Anmeldung bestätigt die Universität Bremen per E-Mail die erhaltenen Plätze an die Teilnehmerinnen. Gleichzeitig werden Informationen zum weiteren Ablauf versandt. Materialien zur Vorbereitung einzelner Kurse versenden die Dozentinnen direkt an die angenommenen Teilnehmerinnen.

Teilnehmerinnen können auch anschließend noch weitere Kurse auswählen, soweit Plätze vorhanden sind.

Die Teilnahme ist in diesem Jahr kostenlos.

Haftungsausschluss
Die Veranstalterinnen übernehmen keine Haftung für die von den Teilnehmerinnen oder ihren Kindern verursachten Sach- oder Personenschäden.

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