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9. Sommerstudium |
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IF NET 01 Media Engineering: Medienproduktion mit Köpfchen Kurs Dipl.-Wirt.Inf. Karin Wunderlich Frauen Computerschule Reutlingen Frau und Technik e.V. Mo 4.9. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr Di 5.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Mi 6.9. 9.00-12.45 und 14.30-16.00 Uhr Do 7.9. 9.00-13.00 Uhr Fr 8.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Zielgruppe: Studentinnen im Hauptstudium von Uni und FH, insbesondere auch der Mediengestaltung und -informatik, sowie Lehrerinnen und Praktikerinnen Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Grafikbearbeitung, HTML-Editoren Anforderungen: Informationsaustausch vor, Vortrag und Übungen beim, Ausarbeitung nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 4 (Modulnummern: Informatik: 804.73 / Digitale Medien: 702-1) Nicht allein Layout und Grafik, Schnitt und Timing entscheiden über den Erfolg eines Multimediaprodukts, sondern vor allem das perfekte Zusammenspiel von Inhalt und Form. Hinter der erfolgreichen Entwicklung zeitgemäßer Multimedia-Präsentationen stecken ausgeklügelte Projektplanung und die Kooperation verschiedenster SpezialistInnen. Teamarbeit und Projektmanagement sind das A und O, auch im kreativen Bereich. Inhalte: - Methoden der Softwareentwicklung für die Multimediaproduktion - Medienkalkulation - Einführung in Projektmanagement - Schwerpunkt der Workshoparbeit ist das Erarbeiten eines Projekts: Erstellung eines E-Learning-Moduls mit Autorensoftware, Einbezug von Computergrafik, Video und/oder Computeranimation IF NET 02 Schöner Webseiten gestalten mit CSS Praktikum Dipl.-Inform.(FH) Loubna Oberwinkler Karlsruhe Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Mi 13.9. 9.00-10.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: HMTL-Kenntnisse sind von Vorteil Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Mitbringen einer Idee für eine Website Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine) Schöne Webseiten zu erstellen ist keine Hexerei. Das Handwerk dazu wird im Praktikum vermittelt. Anhand der Umsetzung einer eigenen Website-Idee werden die wichtigsten Elemente und Eigenschaften von HTML (Hypertext Markup Language, Seitenbeschreibungssprache) kennengelernt. Dies dient als Grundlage, um mit CSS (Cascading Style Sheets, aufeinander aufbauende Stilvorlagen) ein individuelles Layout zu erstellen. Es werden verschiedene Möglichkeiten von CSS aufgezeigt; zum Beispiel ein eigenes Print-Layout oder ein zentrales Format, um bei Änderungen nur eine Stelle und nicht alle Webseiten berücksichtigen zu müssen. Aus dem Praktikum werdet ihr eure eigene Website, viele neue Ideen zur Gestaltung, Hinweise zu Tutorials und Nachschlagewerken und zu freien Bild-Quellen mitnehmen. IF NET 03 IF NET 04 IF NET 05 Upgrade to AJAX Workshop Dipl.-Inf. Brigitte Jellinek FH Salzburg und Horus IT GmbH Salzburg, Österreich Mi 13.9. 11.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Zielgruppe: offen Nach 10 Jahren schien das Web langsam langweilig zu werden: HTML, CSS, serverseitige Programmierung – die Technologien hatten eine gewisse Reife und Stabilität erreicht. Doch im Jahr 2005 gab es überraschend noch einmal einen Technologieschub: asynchrones Nachladen von Javascript plus dynamische Manipulation der DOM verändern die Interaktion mit Webseiten für die LeserIn von Grund auf. Als EntwicklerInnen von Webapplikationen werden wir uns mit der neuen Technologie – oder besser mit der neuen Kombination alter Technologien – auseinandersetzen und einfache AJAX-Applikationen von Grund auf und mit Hilfe von fertigen Libraries entwickeln. IF NET 06 Social Software – Weblogs Praktikum Mag. Renate Millebner Völs, Österreich Mo 4.9. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr !!Fällt leider aus!! Di 5.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr !!Fällt leider aus!! Zielgruppe: offen Voraussetzungen: keine Anforderungen: Informationsaustausch vor und praktische Übungen beim Sommerstudium Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 1 nur in Verbindung mit dem Aufbaukurs IF NET 07 (Modulnummern: Informatik: 803.73 / Digitale Medien: 604-1) Social Software ist ein aktueller Trend im Internet, dieser ist weltweit vertreten und gewinnt immer mehr an Bedeutung im Informations- undKommunikationsbereich. Im Kurs werden wir Weblogs, damit verbundene Dienste und Wikis kennenlernen und erarbeiten. Als bekanntes Beispiel gilt die Tsunami-Katastrophe in Süd-Ost-Asien, hier waren Blogs führend in der ersten Informationsvermittlung und in ersten Hilfsangeboten. Blogs werden im privaten und journalistischen Bereich, im Unternehmensbereich sowie für Lernen, Lehre und wissenschaftliche Themen genützt. Jede/r kann einen eigenen Blog führen! Im Kurs steht neben den ersten praktischen Erfahrungen steht auch eine Auseinandersetzung mit den Eigenheiten und den Problemfeldern auf dem Programm. Als weiteres Social Software Tool werden Wikis behandelt. Die Wikipedia ist das bekannteste Wiki. Wie ein Wiki als kollaboratives Werkzeug für dokumentarische Zwecke funktioniert, werden wir ebenfalls erarbeiten. IF NET 07 More Social Software Praktikum Mag. Renate Millebner Völs, Österreich Mi 6.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr !!Fällt leider aus!! Do 7.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr !!Fällt leider aus!! Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Grundkenntnisse im Rechnerumgang und des Internetaufbaus Anforderungen: Informationsaustausch und Literatur vor dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 15 ECTS: 1 wenn auch der Einführungskurs IF NET 06 besucht wird (Modulnummern: Informatik: 803.73 / Digitale Medien: 604-1) Weblogs waren im Jahr 2004 in des USA Wort des Jahres, 2005 folgte Podcast. Im deutschen Sprachraum nähern wir uns vorsichtig diesen Begriffen an. Aufbauend auf Weblogs werden in diesem Kurs verschiedene Social Software Tools vorgestellt und praktisch angewendet. Dazu gehören: Networking Plattformen, Social Bookmarking, Podcast, Fotosharingsysteme und Wikis. Wer also mit diesen Begriffen, noch nichts anfangen kann, jedoch neugierig ist, ist herzlich eingeladen diese Werkzeuge der Kommunikation und Networking im Internet kennenzulernen. Wem eine Digitalkamera zur Verfügung steht, diese bitte mitbringen. (Ist jedoch keine Voraussetzung zur Teilnahme am Kurs.) IF NET 08 Ich blog das! Workshop Dipl.-Päd. Annabell Preussler FernUniversität Hagen Mi 13.9. 11.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: keine Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium (Sorry, im Programmheft ist das falsch abgedruckt!) Teilnehmerinnen: 12 Weblogs haben sich in den letzten Jahren auch an den Hochschulen verbreitet wie ein Lauffeuer. Trotzdem sind deren didaktische Potentiale für viele noch unklar. Im Workshop sollen Weblogs und das Bloggen sowohl auf theoretischer, als auch auf technischer und praktischer Ebene behandelt werden. Dabei wird zwischen Vorträgen, Demonstrationen und praktischen Übungen gewechselt. Auf theoretischer Ebene wird etwas über den Ursprung und die Entstehung von Weblogs berichtet sowie die unterschiedlichen Funktionen und Sichtweisen von Weblogs behandelt. Auf der technischen Ebene werden unterschiedliche Standards, verschiedene Typen von Blog-Software sowie „kleine Helferlein” des Bloggers erläutert. Im Rahmen des didaktischen Teils sollen unterschiedliche Einsatz- und Funktionsweisen von Weblogs in Bildungsszenarien anhand von Beispielen ausführlich diskutiert und kritisch beleuchtet werden. Im praktischen Teil werden die Teilnehmerinnen ein eigenes Weblog anlegen, das sie auch während und nach der IF weiterhin nutzen können. IF NET 09 Kurs Dr. Elke Radeke Mo 4.9. 11.00-13.00 und 14.00-16.45 Uhr Zielgruppe: Studentinnen der Informatik oder verwandter Fächer, Praktikerinnen Folgende Themen werden behandelt: - Motivation, Überblick, Begriffsdefinitionen, Basistechnologien IF NET 10 Content Management Systeme für dynamische Web-Anwendungen Kurs Annette Baumann M.A. Mi 6.9. 11.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr Zielgruppe: offen Webseiten erstellen, Skripte programmieren, Inhalte verwalten, Datenbanken anbinden oder einen neuen Web-Auftritt gemeinschaftlich entwickeln – d.h. zumeist für jede Aufgabe ein anderes Werkzeug. Web Application Server und manche Content Management Systeme erlauben jedoch, weitere Funktionalität bis hin zur eigenen Web-Anwendungen „aus einer Hand" zu implementieren. |