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Aktuelle Themen der Informatik
Übersicht der Lehrangebote
IF TIF 01
Einführung in Künstliche Neuronale Netze
Kurs
Dr. habil. Claudia Lidia Badea
Universität Salzburg
Mo 4.9. 11.00-12.30 und 14.00-16.45 Uhr
Di 5.9. 9.00-12.45 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 6.9. 9.00-10.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Mathematik entsprechend dem Informatik-Grundstudium
Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium.
Teilnehmerinnen: 15
ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: 710.72 / Digitale Medien: keine)
Der Begriff des künstlichen Neurons wurde erstmals 1943 von dem Neurophysiologen W.S. McCulloch und dem Mathematiker W. Pitts definiert. In den Jahrzehnten später wurden zahlreiche künstliche Neuronenmodelle – und dann auch künstliche Neuronale Netze – erfunden, die sich auf dieses Grundmodell stützen. Die nachkommenden KNN-Forscher brachten aus verschiedenen Fachrichtungen entsprechende fachspezifische Analogien zu Netz-Topologien und Algorithmen, so dass neue Modelle, Topologien und Lernverfahren entstanden sind. Seit Mitte der 80er Jahre ist die Zahl und die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten der KNN immens gestiegen. Der Inhalt der Lehrveranstaltung umfasst folgende Themen: Grundmodell eines Neurons, das Lernen als Gewichtsänderung, Grundtypen von künstlichen Neuronalen Netzen, Einzelschicht und Mehrschicht Perzeptron, Back-propagation, Hebbsche Regel, Hopfield Netz, Kohonen Netz, ART Netze, Elman Netze. Die Anwendungen umfassen Bereiche wie Klassifizierung, Mustererkennung, Prognose, Modellierung, Identifikation der Systeme, u.a.
IF TIF 02
Einführung in die Monte Carlo und Quasi Monte Carlo Methoden
Kurs
Dr. habil. Claudia Lidia Badea
Universität Salzburg
Mi 6.9. 11.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 7.9. 9.00-12.30 Uhr
Fr 8.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Zielgruppe: Informatikstudentinnen im Grund- und Hauptstudium, Doktorandinnen, Wissenschaftlerinnen
Voraussetzung: Grundkenntnisse in Mathematik entsprechend dem Informatik-Grundstudium, Grundkentnisse der Statistik
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 15
ECTS: 1
Die Monte Carlo und Quasi Monte Carlo Methoden sind eine Gruppe von numerischen Methoden, die Zufallszahlen zur approximativen Lösung oder Simulation komplexer Prozesse einsetzen. MC und QMC Verfahren werden heute in extrem vielfältigen und unterschiedlichen Bereichen (Physik, Mathematik, Chemie, Biologie, Finanzen, Warteschlangentheorie, Operations Resarch, etc.) eingesetzt, sind häufig die einzigen Simulationsmethoden, die in vernünftiger Rechenzeitbrauchbare Resultate liefern. Sie werden als ein wichtiger Bestandteil der angewandten Simulationsmethoden betrachtet. In dieser Einführung wird auf das Grundprinzip der MC Methoden eingegangen.
Vorgetragen werden Themen wie Sample average, Estimator, Sampling Methoden, Methoden für die Reduktion der Varianz, Random Walks, der Metropolis Algorithmus. Für das grundlegende Verständnis notwendige Begriffe der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie werden kurz erinnert. Die Methoden werden anhand von vielen Beispielen diskutiert. Klassische Anwendungen wie Approximation von hochdimensionalen Integralen, Approximation der Lösung linearer algebraischer Systeme, Interpolationen, u.a. werden besprochen.
IF TIF 03
Maschinelles Lernen
Kurs
Prof. Dr. Edda Leopold
Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg
Dr. Susanne Hoche
University of Bristol, Großbritannien
Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: keine
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 15
ECTS: 2
Die Motivation für die Anwendung maschineller Lernverfahren, ergibt sich aus der Tatsache, dass es häufig einfacher ist, Daten für eine bestimmte Anwendung zu akquirieren und auf diesen Daten ein Modell zu lernen, als ein Modell mithilfe von Knowledge Engineering Methoden zu konstruieren. Beispiele hierfür sind u.a. Gesichtserkennung, Spracherkennung und Lip-Reading.
Deshalb werden maschinelle Lernverfahren in vielen Bereichen eingesetzt, in denen es darum geht Maschinen mit menschlichen Fähigkeiten auszustatten (HMM) wie bei der inhaltlichen Klassifikation von Texten oder Multimediadokumenten (naive Bayes, KNN, SVM) oder der maschinellen Übersetzung. Die Modelle, die von maschinellen Lernverfahren erzeugt werden, dienen in erster Linie dazu, eine bestimmte Aufgabe möglichst gut zu lösen (schwache KI). Dieser Kurs gibt einen Überblick über einige Verfahren, die dem maschinellen Lernen zugeordnet werden.
IF TIF 04
Kryptographie in Theorie und Praxis
Kurs
Rosa Freund
Berlin
Mi 6.9. 11.00-13.00 und 14.30-16.00 Uhr
Do 7.9. 9.00-13.00 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 8.9. 9.00-13.00 und 14.30-16.00 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Mathematikkenntnisse auf Abiturniveau, Unix/Linux-Grundkenntnisse (Kommandozeile)
Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 20
Verschlüsselung basiert auf Mathematik. In unserem Kurs führen wir in die mathematischen Grundlagen der Kryptographie ein (symmetrische und asymmetrische Verfahren, RSA, diskretes Logarithmusproblem, elliptische Kurven). In der Praxis wird meist PGP-Software (z.B. GPG) für Verschlüsselung eingesetzt. Gemeinsam erzeugen wir mit GPG (GNU Privacy Guard) eigene Schlüssel und setzen diese in verschiedenen Programmen ein, um Daten zu verschlüsseln. Kryptographie bewegt sich in einem gesellschaftlichen Rahmen. Wem nützt/schadet Verschlüsselung eigentlich?
IF TIF 05
Einführung in Identity-Management
(unter Berücksichtigung zugrundeliegender Directory-Technologien)
Projekt
Manuela Feese-Zolotnitski
München
Mi 13.9. 11.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: Interesse an Datenbanken, Sicherheit im Rechnerumgang mit Windows 2003, prakt. Erfahrungen mit ADS, MSAccess wünschenswert
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium, für ECTS-Punkte kann ein Vortrag vorab abgesprochen werden
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 1
Im Rahmen meiner Lehrveranstaltung möchte ich theoretisches Wissen (Hintergründe zu Directories, Entwicklungen über Meta-Directories hin zu Identity Management-Systemen, Standards in diesem Umfeld) mit praktischem Lernen verbinden: Die Studentinnen sollen anhand vorinstallierter VMware-Systeme die theoretischen Kenntnisse vertiefen und praktisch anwenden können. Ziel ist die Zusammenführung und Konsolidierung von mehrern Datenquellen mit Mitarbeiterdaten in einem Gesamtsystem, das den Lifecycle der Mitarbeiter steuert.
IF TIF 06
Bildverarbeitung und Computer Vision mit MatLab
Kurs
Dipl.-Inf. Anna Förster
University of Lugano, Schweiz
Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr
Zielgruppe: Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen
Voraussetzung: Kenntnisse im Rechnerumgang, Grundkenntnisse in Mathematik (Vektoren) und etwas Programmiererfahrung (Java, C, C++, Pascal usw.)
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 2
In diesem Kurs befassen wir uns mit den Grundlagen der Bildverarbeitung. Wir experimentieren mit farbigen Beispielen und programmieren kleine Aufgabenstellungen
am Rechner. Wir werden uns mit folgenden Themen befassen: Speicherformate (GIF, JPEG, BMP), Farbmodelle (RGB, HSI, CMY), morphologische Operatoren (Opening, Closing, Dilation, Erosion, Skeletonisierung), elementare Bildoperationen (Addition, Subtraktion, Glättung, Histogramme, Kontrastverstärkung usw.), dreidimensionales Sehen, interessante Beispiele aus der Forschung. Wir werden die Programmierumgebung MatLab benutzen und nebenbei auch lernen, wie man mathematische und technische Fragestellungen damit löst. Ihr könnt auch lernen, Urlaubsfotos zu verbessern oder kreativ zu verändern!
IF TIF 07
Einführung in Geographische Informationssysteme (GIS)
Kurs
Dr. Angela Schäfer
International University Bremen
Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: Interesse an Visualisierung und Modellierung räumlicher Daten, Datenmanagement, Sicherheit im Rechnerumgang mit Windows, prakt. Erfahrungen mit MS Excel, MSAccess wünschenswert
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 9
ECTS: 1
Unterrichtssprache wahlweise in Deutsch oder Englisch
A GIS allows us to combine any data visually and computationally for spatial correlation, analysis, modelling and calculation. GIS has become a universal tool to pull together, manage, and visualize large volumes of spatial data at a variety of scales. That course will introduce you to GIS principles including data integration from various sources, data structures, georeferencing and projecting, data modelling, spatial analysis and map making.
These concepts will be demonstrated and trained with standard GIS-software considering applications in environmental sciences, data management, risk assessment and geo-marketing. The role of the Internet in spatial data mining and WebGIS will be demonstrated.
IF TIF 08
Einführung in die Programmierung von Roboterhunden
Workshop
Dipl.-Inf. Birgit Koch
Universität Hamburg
Do 7.9. 9.00-12.30 Uhr
Fr 8.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Sa 9.9. 13.30-17.00 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: Grundkenntnisse in Programmierung, Kreativität und Spass am spielerischen Umgang mit Roboterhunden
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 6
ECTS: 1
Programmieren kann sehr spannend sein, wenn die Programmiererin sofort sieht, was sie gerade entwickelt hat. Mit Sony Aibo Roboterhunden ist dies möglich: die Programmierung kann unmittelbar anhand des Verhaltens des Roboterhundes überprüft werden. Der Sony Aibo Roboterhund wurde nach dem Vorbild eines Haustiersgestaltet. Laut Sony kann er mit den Augen, dem Schwanz und mit Ohrbewegungen „Gefühle ausdrücken” oder „die Programmiererin auf besondere Art unterhalten”. Dieser Workshop bietet eine Einführung in die Programmierung von Sony Aibo ERS-7 Roboterhunden mittels einer einfachen Programmierumgebung. Nach einer kurzen theoretischen Einführung experimentieren die Teilnehmerinnen mit kleinen Verhaltensänderungen der Roboterhunde und programmieren weitere Aufgabenstellungen.
IF TIF 09
Asuro - wir erwecken einen Roboter zum Leben
(selbst löten, programmieren und rausfinden, was Asuro kann) Projekt
Dipl.-Inf. Blandyna Bogdol
TiTech VisionSort, Andernach
Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: Interesse an Löten und Basteln, Einstieg in die Programmierung, Bearbeitung komplexer Projekte
Anforderung: kurzer Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium, Erstellung einer Projektdokumentation nach dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 6
ECTS: 2
Asuro ist ein innovatives Konzept, um in das Thema Robotik einzusteigen. Die Lehrveranstaltung fängt mit den Grundlagen der Elektronik an. Dann löten wir den Asuro aus Einzelteilen zusammen und fangen langsam mit der Programmierung an. Da beim Asuro viele verschiedene Sensoren mitgeliefert werden, wird der Spaß am Probieren und immer neuen Aufgaben garantiert nicht zu kurz kommen. Am Anfang besteht der Asuro aus vielen losen Teilen, die nach und nach zu einer funktionierenden Einheit gelötet werden. Dieses Projekt ist also eine Verbindung von praktischen und theoretischen Tätigkeiten.
IF TIF 10
Löt-Praktikum für Anfängerinnen Praktikum
Stud.-Med. Julika Brüning
Medizinische Hochschule Hannover
Sa 9.9. 13.30-17.00 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: keine
Anforderung: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 8
Wer hatte schon als Mädchen die Möglichkeit, einen Lötkolben in die Hand zu nehmen und diesen zu benutzen? Dieses wollen wir in diesem Praktikum nachholen. Die Teilnehmerinnen werden anhand verschiedener Lötbausätze (Elektronischer Würfel, Mini-Roulette, ...) die Grundkenntnisse im Löten erwerben.
IF TIF 11
Keine Ahnung von IT – aber Spiele programmieren! Workshop
Dipl.-Inform. Viola Mattern
AMB Generali Informatik Services, Hamburg
Mo 4.9. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 5.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 6.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Zielgruppe: offen, insbesondere Lehrerinnen
Voraussetzung: gute Kenntnisse im Umgang mit Windows, Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, ein gewisses Abstraktionsvermögen ist jedoch von Vorteil
Anforderung: vor dem Sommerstudium kurzer Informationsaustausch über die Vorkenntnisse per Email, beim Sommerstudium erarbeiten die Teilnehmerinnen in 2er-Gruppen Programmmodule, die im Laufe des Workshops von allen weiter verwendet werden. Daher sollten die Teilnehmerinnen Interesse an intensiver Mitarbeit haben.
Teilnehmerinnen: 8
ECTS: 1
Um Mädchen für den Computer zu begeistern, muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. Mit der neuen Programmiersprache KPL – Kid’s ProgrammingLanguage – lassen sich Spiele mit Grafik- und Soundeffekten einfach herstellen. KPL bietet eine Programmierumgebung im Windows Umfeld und läßt sich kostenlos aus dem Internet herunterladen.
In diesem 3-tägigen Seminar werden wir gemeinsam ein Spiel programmieren. Dabei lernen Sie Programmstrukturen sowie die Programmiersprache und -umgebung KPL kennen.
IF TIF 12
Das alltägliche Leben einer Studentin – Einführung in das Datenschutzrecht Kurs
Dr. Birgit Feldner
Universität Wien, Österreich
Mi 13.9. 11.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: keine
Anforderung: Informationsaustausch vor dem und Übungen beim Sommerstudium (Kurzvortrag bzw. Rollenspiele), für Benotung sollte ein Vortrag in Absprache vorbereitet werden
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 2
Anhand eines ganz normalen Tags einer Studentin werden datenschutzrechtliche Probleme erläutert (persönlich adressiertes, unerwünschtes Werbematerial im Postkasten, Videoüberwachung im Supermarkt, auf der Bank und beim Friseur, Kündigung im Nebenjob wegen Surfens im Internet während der Arbeitszeit, polizeiliche Fotos auf einer friedlichen Demo etc). Die Probleme werden anhand von Gesetzestexten und Gerichtsentscheidungen erörtert und die juristische Argumentation mit Rollenspielen nachvollzogen.
IF TIF 13
Jenseits von Google: Fachliteratur für die Informatik Kurs
Dipl.-Soz. Carola Schirmer
Universität Bremen
Mo 4.9. 11.00-12.30 und 14.00-16.45 Uhr
Di 5.9. 9.00-12.45 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 6.9. 9.00-10.30 Uhr
Zielgruppe: offen
Voraussetzung: Interesse an Literaturrecherche, wissenschaftlichem Arbeiten und nutzerorientierter Gestaltung von Software
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 1
In diesem Workshop wird die Literatursuche in Fachdatenbanken von zwei Seiten betrachtet. Ich möchte praktisches Wissen zur Literatursuche im Fachgebiet Informatik vermitteln: Welche Datenbanken gibt es (z.B. WoS, Ncstrl, CiteSeer, Google Scholar)? Was lässt sich dort überhaupt finden? Und wie? Was sind Metadaten (z.B. BibTeX, USMARC, Dublin Core) und Protokolle (OAI-PMH, z39.50)? Wozu brauche ich einen Thesaurus? Wie kommen die Daten in meine Literaturverwaltung?
Doch für Informatikerinnen hat das Thema noch eine andere Seite, denn die Datenbanken und ihre Nutzerschnittstellen sind Produkte der Informatik. Wir werden analysieren, wie gut einige der Web-Interfaces für die Suche gestaltet sind, dann selbst kreativ werden und eigene Ideen für die Gestaltung in einem (Papier-) Prototyp umsetzen.
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