9. Sommerstudium
für Frauen in der Informatik
4. – 15. September 2006

Fachbereich 3 Mathematik und Informatik


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Informatica Feminale

 

Sommerstudien 1998-2005

 

Transfer nach Baden-Württemberg
Kooperation mit ditact in Salzburg, Österreich

 

if@informatica-feminale.de

 


Themenschwerpunkt "Softwareentwicklung als Prozess"

kurze Übersicht des Themenschwerpunkts 'Softwareentwicklung als Prozess'


IF SOF 01
Linux-Akademie

Workshops

Dipl.-Chem. Patricia Jung (Koordinatorin)
München

sowie weitere Dozentinnen

im Zeitraum von Mo 4.9. - Fr 15.9.

In diesem Jahr werden während des Sommerstudiums mehrere kurze Bausteine rund um Linux angeboten. So können alle Teilnehmerinnen, die bereits Vorwissen besitzen, gezielt ihre Lücken schließen oder spezielle Interessen weiter verfolgen. Die einzelnen Abschnitte dauern jeweils 1-2 Tage und können einzeln belegt werden.
Folgende Themen werden u.a. angeboten:

- Das Linux-System (Aufbau und Boot-Prozess)
- Kommandozeilenbasics
- Shellprogrammierung
- Systemadministrationsbasics (Software installieren, User anlegen und manipulieren, Cronjobs etc.)
- Serverbau
- Hardware-Fragen
- Security
- embedded Linux (Hintergrund und Praxis von Unterhaltungselektronik und sonstigen Geräten)
Die genauen Veranstaltungszeiten der Abschnitte, die notwendigen Vorkenntnisse sowie die einzelnen Dozentinnen werden auf dieser Webseite suksessive in den nächsten Tagen veröffentlicht.
Anmeldungen zu den Abschnitten sind wie bei allen Lehrveranstaltungen vorab erforderlich und über das Webformular möglich.

IF SOF 01-MDF1
Linux als Desktop-System

Kurs

Dipl.-Inf. Christiana Dörge
Universität Bremen
Dipl.-Soz. Maika Büschenfeldt
Universität Bremen

Mi 6.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 7.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 8.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.0
0 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: keine
Anforderungen: praktische Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 25

Der Kurs richtet sich an alle Frauen, die Linux gerne als Desktop-System kennen lernen wollen. In unserem Kurs wollen wir sowohl die ersten Schritte mit diesem System vermitteln als auch das Desktop-Konzept von Linux im Vergleich zu Windows vorstellen.

Dazu gehören:

  • Was unterscheidet Linux eigentlich von Windows?
  • X-Server und Window-Manager
  • Rechte- und Verzeichnisverwaltung
  • Filesysteme und Dateitypen
  • Einstieg in die Arbeit mit der Shell
  • Die Arbeit mit gängigen Desktop-Programme unter Linux   (z.B. Open-Office, GIMP, Firefox)
  • Was sind Anwendungen, was Tools?
  • Rechtliche Grundlagen im Umgang mit Software
    (Urheberrecht, Patente, Freie vs. propritäre Software)

Und als besonderer Leckerbissen: Das Aufschrauben eines Computers!



IF SOF 02
LaTeX für Einsteigerinnen

Kurs

Dipl.-Math. Kerstin Puschke
FU Berlin

Do 7.9. 9.00-12.30 Uhr
Fr 8.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Sa 9.9. 13.30-17.00 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: sicherer Umgang mit dem Rechner
Anforderungen: Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine)

Das flexible Schriftsatzsystem LaTeX ermöglicht die Erstellung professionell aussehender, druckfertig layouteter Texte und ermöglicht z.B. auch das Setzen komplizierter mathematischer Gleichungen. Spätestens bei der Erstellung ihrer Diplomarbeit verwenden die meisten Studentinnen aus Mathematik und Informatik, aber auch aus Natur- und Ingenieurwissenschaften LaTeX.
Schwerpunkt der Veranstaltung werden die zur Erstellung einer solchen Diplomarbeit benötigten Kenntnisse sein:
Formatierung von Textabschnitten, Setzen mathematischer Gleichungen, Erstellen von Tabellen, automatische Erzeugung von Inhalts- und Abbildungsverzeichnis, automatische Nummerierungen, Querverweise, Zitierfunktionen, auf BibTeXLiteraturdatenbanken basierende Literaturverzeichnisse, Definition eigener Befehle und Umgebungen,... Wenn noch Zeit bleibt, können auch andere Dokumentenklassen kurz angesprochen werden, etwa Briefe, Folien oder Präsentationen.

IF SOF 03
Einführung in die Windows-Programmierung mit C++

Praktikum

Dr. Christina Dorotska
TU Bergakademie Freiberg

Mo 4.9. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 5.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 6.9. 9.00-12.45 und 14.30-16.00 Uhr
Do 7.9. 9.00-13.00 Uhr
Fr 8.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Kenntnisse im Rechnerumgang, Kenntnisse über Grundlagen der objektorientierten Programmierung (gern bereits Vorkenntnisse in C++ oder Java)
Anforderungen: Informationsaustausch vor, Übungen beim und für ECTS-Punkte Ausarbeitung von Programmierübungen nach dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 2 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine)

Dieser Kurs richtet sich an die Teilnehmerinnen, die bereits Grundkenntnisse objektorientierter Programmierung besitzen und ein Werkzeug zum Erstellen professioneller Windows-Anwendungen kennen lernen möchten. Wer mit Visual C++ bereits Erfahrungen hat und seine Kenntnisse vertiefen möchte, ist auch herzlich eingeladen.
Im Kurs wird in die objektorientierte Programmierung interaktiver Systeme am Beispiel von Windows-Applikationen eingeführt. Detailliert werden die Ansichtsklassen, die Ereignisbehandlung, die Gerätekontextklassen, Gestaltung und Anwendung von Dialogen und die Serialisierung behandelt. Alle Entwicklungswerkzeuge werden anhand einfacher Beispiele erläutert.


IF SOF 04
Java Vertiefung: Fehlersuche und Testen

Praktikum

Dr. Christel Ketelsen
Hamburg

Mi 6.9. 11.30-12.30 und 14.00-16.15 Uhr
Do 7.9. 9.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Fr 8.9. 9.00-12.30 und 13.30-14.45 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen, Softwarentwicklerinnen, Interessierte
Voraussetzungen:
Java-Grundkenntnisse (Variable, Schleifen, Klassen, Objekte, Methoden, Exceptions)
Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10

Kennen Sie das: Sie verbringen Stunden mit der Suche nach Fehlern und können nicht einschätzen, ob Sie den Abgabetermin Ihrer Programme einhalten können?
In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie systematisch den Fehlern in Ihren Programmen auf die Spur kommen und wie Sie durch das Schreiben von Tests die Qualität Ihrer Programme verbessern können. Dazu wird der Umgang mit einem Debugger geübt und Sie lernen das Framework JUNIT kennen, das für die Organisation und Automatisierung von Tests eingesetzt werden kann.



IF SOF 05
Systems and Software Engineering - two worlds or 2 sides of a coin?

Vorlesung

Dr. Ute Twisselmann
IBM Business Consulting Services, Hamburg

Mo 11.9. 9.00-12.30 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 Uhr
Mi 13.9. 9.00-12.30 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Vorausetzungen: Grundkenntnisse in in Mathematik und Programmierung
Anforderungen: Übungsaufgaben beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 15
ECTS: 1

(Die Vorlesung findet auf Deutsch statt, sofern keine englischsprachigen Teilnehmerinnen anwesend sind).

System Engineering describes the development of complex systems such as cars, aircrafts or even complex IT landscapes. Originally system engineering was developed for building complex products in traditional engineering as mechanical
engineering etc. Parallel software and IT System engineering was developed partially using the insights from traditional system engineerig. For about a decade two different engineering methodologies seem to exist.
The increasing complexity and interaction of embedded Systems i.e. in aircrafts and vehicles enforces the industry to combine both method streams. The lecuture will give an overview of history, issues, and state of the art methods for developing complex products. Important areas are

- Development cycle from requirement analysis to prototyping and final approval of system
- Quality Management
- Collaboration with suppliers



IF SOF 06
Datenstrukturen begreifen, Daten greifbar machen. Einführung in MS Access

Praktikum

Dipl.-Ing. Annette Thurow
Hannover

Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-10.30 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen, Praktikerinnen
Voraussetzung: Sicherer Umgang mit einer Tabellenkalkulation, z.B. MS Excel
Anforderung: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10

MS Access ist ein beliebtes Datenverwaltungssystem für den Hausgebrauch. Wenn der Datenbestand wächst, kann man die erstellte Oberfläche weiter als Frontend benutzen und die Daten auf ein professionelleres Backend migrieren. Wir wollen unter Nutzung von Access die Grundlagen des Datenbankentwurfs erarbeiten: Normalisieren der abzubildenden Wirklichkeiten, Anlegen von Tabellen, Abfragen und Formularen.



IF SOF 07
Datenbanken planen, administrieren und nutzen.
Eine Einführung mit MySQL und PostgreSQL


Kurs

Dipl.-Inf.(FH) Susanne Ebrecht
Aachen

Mo 11.9. 14.00-17.30 Uhr !!neuer Termin!!
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.00-17.30 Uhr !!neuer Termin!!
Mi 13.9. 9.00-10.30 Uhr !!neuer Termin!!

Zielgruppe: offen
Vorausetzung: Kenntnisse aus Softwaretechnik und Rechnernetzen, Sicherheit im Umgang mit Linux (Kommandozeile/Shell)
Anforderung:
Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 1

Woraus besteht ein Datenbankmanagementsystem? Was hat es mit dem relationalen Modell auf sich? Wie normalisiert man ein Schema? Wie verwaltet man Datenbanknutzerinnen? Wie greift man auf die Daten in der Datenbank zu?
Der Workshop soll diese und viele Fragen mehr rund um Datenbanken beantworten. Die Teilnehmerinnen werden dabei einen Einblick in die Datenbank-Sprache SQL bekommen und mit den Open Source Datenbank-Managementsystemen MySQL und PostgreSQL selbst Datenbanken erzeugen, mit Daten befüllen und Datensätze abfragen.



IF SOF 08
Semantik für die Maschine.
Ontologie-basierte Wissensrepräsentation


Workshop

Ruth Karl
Karlsruhe

Di 5.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 6.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 7.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: unbedingt: solide Java-Grundkenntnisse (Umgang mit APIs, Exception Handling inklusive), gut wären SQL-Grundkenntnisse
Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 6
ECTS: 1

Die Vision von Tim Berners-Lee, des „Erfinders” des Internets, reicht über die Idee der Vernetzung hinaus: nächstes Ziel ist es, die über das WWW erreichbaren Informationen in einer Form abzulegen, die es auch Maschinen ermöglicht, sie zu „verstehen” und weiterzuverarbeiten.
Für die Entwicklung einer gemeinsamen Semantik werden Wissensrepräsentationssprachen wie RDF und darauf aufbauend die Web Ontology Language (OWL) verwendet. In dem Workshop möchte ich Euch nach einer kurzen Einführung zunächst mit dem freien Ontologie-Entwicklungswerkzeug Protege bekanntmachen.
Nach Erstellung einer kleinen Beispiel-Ontologie werden wir konkrete Daten („Instanzen”) erzeugen und diese in HTML-Dokumenten hinterlegen. Diese können mit Hilfe des „Jena semantic web Framework” – einer Java-basierten API – ausgelesen und verarbeitet werden. Das werden wir im Rahmen einer eigenen kleinen Anwendung testen.
Also mitmachen, Spaß haben, und hoffentlich gemeinsam ein kleines, vorführbares Projekt auf die Beine stellen ;-)



IF SOF 09
UI toll: User Interfaces, die was taugen

Workshop

Dipl.-Math. Maria Oelinger
Universität Duisburg-Essen
Dipl.-Psych. Ellen Reitmayr
relevantive AG, Berlin

Mi 13.9. 14.30-16.00 Uhr !! neue Zeiten
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-17.30 Uhr !! neue Zeiten
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Bereitschaft zu intensiver Mitarbeit und Diskussion
Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: 801.71 / Digitale Medien: 308-1)

Der Workshop bietet einen praxisorientierten Einstieg in das User-Centered Design: Anhand einer Beispielanwendung wird der Usability-Prozess durchgespielt. Angefangen bei der Analyse des Nutzungsumfelds, über die Identifikation der wesentlichen Use Cases und die Entwicklung von Personas werden bestimmte Bereiche der Software entsprechend der Use Cases überarbeitet. Gemeinsam erstellte Prototypen aus Papier oder einfache Klickdummys werden schließlich in heuristischen Walkthroughs und einem kleinen Nutzungstest auf ihre Gebrauchstauglichkeit getestet.
Die Teilnehmerinnen spielen den Entwicklungsprozess in einem interdisziplinären Team durch, wobei jede abwechselnd eine unterschiedliche Rolle einnimmt. Die Teilnehmerinnen lernen auf diese Weise nicht nur, die Nutzerperspektive zu übernehmen, sondern auch sie im Team erfolgreich zu vertreten. – Und außerdem werden wir viel Spaß haben :-)


IF SOF 10
Optimierung von User Interfaces

Workshop

Dipl.-Des. Helma Töpper
Frankfurt am Main

Di 5.9. 9.00-13.00 und 14.30-16.15 Uhr
Mi 6.9. 9.00-13.00 und 14.30-16.15 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Bereitschaft zu intensiver Mitarbeit und Diskussion, Kenntnisse in Bildbearbeitungsprogrammen wären hilfreich
Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium, für ECTS-Punkte kann ein Vortrag vor dem Sommerstudium abgesprochen werden
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 1

Optimale Bedienbarkeit von Software ermöglicht eine intuitive Nutzung und damit schnellere und fehlerfreie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus schafft eine besondere Ästhetik Alleinstellungsmerkmale und die Corporate Identity spiegelt sich in der Software wieder.
Der Workshop bietet einen schnellen und kurzen Einstieg in die Grundlagen der Gestaltung, Methoden der Usability und gestalterische Entwurfstechniken. Das Kernstück, die gestalterische Perspektive, umfasst screendesignspezifische Grundkenntnisse in den Themenbereichen Formate, Komposition, Formensprache, Farbenlehre, Layout, Navigationsdesign und Bildwelt etc. Darüberhinaus lernen die Teilnehmerinnen, wie mit Hilfe von Usability Methoden und Informationsarchitektur ein gutes zielgruppenkonformes User Interface konzipiert und gestaltet wird.
Ausgehend von bestehenden User-Interfaces (mobile Applikation und /oder Softwareanwendung) werden die Inhalte diskutiert und Verbesserungsvorschläge anhand von Paper-Mockups von den Teilnehmerinnen erarbeitet. Gerne können auch eigene Beispiele mitgebracht werden.
Warum das Corporate Identity eines Unternehmens bei der Entwicklung der Software wichtig ist und die Funktion eines Styleguide werden an vorhandenen Beispielen präsentiert und besprochen.
Die Teilnehmerinnen lernen in dem Workshop ihre (zukünftige) Software hinsichtlich des User Interfaces zu optimieren.


IF SOF 11
Projektmanagement

Kurs

PD Dr.-Ing. Ruth Marzi
Berlin

Mo 4.9. 11.00-13.00 und 14.00-16.45 Uhr
Di 5.9. 9.00-13.00 und 14.30-16.15 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen im Hauptstudium, Doktorandinnen, Wissenschaftlerinnen, Praktikerinnen
Voraussetzungen: Erfahrung in der Projektarbeit
Anforderungen: beim Sommerstudium Übungen in Kleingruppen und für ECTS-Punkte Ausarbeitung von Aufgaben nach dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: 570.76 / Digitale Medien: 801-1)

Es wird ein Überblick über wesentliche Aspekte des Projektmanagement gegeben:
- Projektbegriff
- Projektbeteiligte
- Organisationsformen
- Projektphasen
- Aufgaben und Probleme des Projektmanagements
- Aufwands- und Kapazitätsplanung
- Planungs- und Steuerungshilfen (Diagramme, Netzpläne, kritische Wege)
Jeweils in Übungen in Kleingruppen sollen anhand von Beispielprojekten einzelne Aspekte vertieft werden.




IF SOF 12
Projektleitung von Softwareentwicklungsprojekten

Kurs

Dipl.-Inform. Viola Mattern
AMB Generali Informatik Services GmbH, Hamburg

Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-10.30 Uhr

Zielgruppe: offen, insbesondere Studentinnen im Informatik-Hauptstudium
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Softwareerstellung
Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium, Vortragsvorbereitung für Teilnehmerinnen, die ECTS-Punkte benötigen. Die Übungen werden in Kleingruppen durchgeführt.
Teilnehmerinnen: 8
ECTS: 1

Was kommt auf Sie zu, wenn Sie die Leitung eines Softwareentwicklungsprojektes übernehmen? In dieser Veranstaltung werden Sie einen Überblick erhalten über:
- Aufwandschätzung,
- Projektplanung und –steuerung,
- Vorgehensmodelle,
- Konflikte in Projektgruppen,
- Projektnachbetrachtung/Benchmarking.


IF SOF 13
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Informatikerinnen

Kurs

Dipl.-Wirt.Inf.(FH) Dipl.-Kauffrau(FH) Cornelia Gschmack
Ingolstadt

Mo 11.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Di 12.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Mi 13.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Do 14.9. 9.00-12.30 und 14.30-16.00 Uhr
Fr 15.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: keine
Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, für ECTS-Punkte werden Hausarbeiten vergeben
Teilnehmerinnen: 15
ECTS: 1

In Wirtschaft und Verwaltung können Arbeitsaufgaben in zunehmendem Maße nur noch erfolgreich gelöst werden, wenn betriebswirtschaftliches Wissen berücksichtigt wird. Dies gilt vor allem für die Konzeption und den Einsatz von IT, wenn sie als sinnvolle Unterstützung zur Ausführung betrieblicher Aufgaben eingesetzt wird. Das bedeutet, dass sich Mitarbeiterinnen auch ohne betriebswirtschaftliche Ausbildung ökonomischen Fragestellungen widmen müssen. Häufig kommt es dabei weniger auf Detailwissen als vielmehr auf die Fähigkeit an, betriebswirtschaftlich relevante Sachverhalte in ihrem Zusammenhang zu erfassen und zu beurteilen. Anhand der Fragestellung „Wie könnte mein eigenes Unternehmen aussehen?” werden sich die Teilnehmerinnen in diesem Kurs praxisnah mit dem Thema auseinandersetzen.

 
   

Letzte Änderung 05/2006 VO