8. Sommerstudium
für Frauen in der Informatik
29. August – 9. September 2005

Fachbereich 3 Mathematik und Informatik


Einladung

Teilnehmerinnen

Lehrangebote

Planungshilfen

Dozentinnen

GI-Empfehlung

Anmeldung

Werbung

 

 

Informatica Feminale

 

Sommerstudien 1998-2004

 

Transfer nach Baden-Württemberg
Kooperation mit ditact in Salzburg, Österreich

 

if@informatica-feminale.de

 


Transfer der Informatica Feminale nach Baden-Württemberg

Das Konzept der Informatica Feminale wurde im Jahr 2001 zum ersten Mal von Bremen auf ein weiteres Bundesland übertragen. Nach je zwei erfolgreichen Sommerhochschulen 2001 und 2003 an der Fachhochschule Furtwangen sowiew 2002 und 2004 an der Universität Freiburg findet in diesem Jahr die fünfte baden-württembergische Sommerhochschule für Frauen in der Informatik wieder in der Fachhochschule Furtwangen statt.

Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik Baden-Württemberg organisiert die Informatica Feminale und begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Über die baden-württembergische Informatica Feminale 2001 an der Fachhochschule Furtwangen gibt es einen Videofilm (15- bzw. 25-minütige Kurz- und Langfassung auf einer Videokassette), der zum Preis von 5 € über das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik bezogen werden kann. Die Kurzfassung ist außerdem auf CD-ROM kostenlos erhältlich.

Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik (F.I.T) Baden-Württemberg

Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik Baden-Württemberg besteht seit Februar 2001. Es wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg finanziert und ist an der Fachhochschule Furtwangen angesiedelt. Das Netzwerk F.I.T wird in Kooperation mit der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an den Fachhochschulen Baden-Württembergs und der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs durchgeführt.

Die Ziele des Netzwerkes Frauen.Innovation.Technik sind:

  • Das Berufswahlspektrum für Mädchen in Richtung (informations-)technischer Berufe zu erweitern.
  • Schülerinnen und Schulabgängerinnen für (informations-)technische Studiengänge zu interessieren und zu motivieren.
  • Studentinnen (informations-)technischer Studiengänge durch Zusatzangebote zu unterstützen und das Studium für sie attraktiver zu gestalten.
  • Die Karriere von Ingenieurinnen und Informatikerinnen zu fördern.
  • Ein Informationsangebot für Multiplikatorinnen, Studentinnen und Schülerinnen zu schaffen.

 

   

Letzte Änderung 05/2005 VO