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8. Sommerstudium |
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IF SOF 01 Einstieg in die Programmierung mit der grafischen Programmierumgebung Starlogo Praktikum Dipl.-Inf. Sonja Hüwel Universität Bielefeld Mo 29.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr Di 30.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Mi 31.8. 9.00-10.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Interesse und Neugier Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, praktische Übungen beim Sommerstudium Teilnehmerinnen: 10 ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine) Dieser Kurs ist für alle Frauen gedacht, die noch nie programmiert haben, es aber lernen möchten. In diesem Kurs werde ich eine Einführung in die Welt der Programmierung geben und einige wichtige rogrammierkonzepte erklären: Schleifen, Variablen, Funktionen, Geltungsbereiche, etc. Dafür nutze ich Starlogo: eine Programmierumgebung, mit der sich recht einfach wichtige Programmierkonzepte erlernen und vor allem anwenden lassen. Eine Schildkröte spielt dabei die Hauptrolle: ihr gibst du mit den entsprechenden Befehlen Anweisungen, wie sie in ihrer Umwelt handeln soll. Aber nicht nur Schildkröten – auch Steine, Autos, Hasen, Ameisen etc. können wir in unserer Welt erschaffen. Starlogo ermöglicht es, auf einfache Weise Welten und Simulationen durchzuführen. Viele Fragestellungen lassen sich dadurch modellieren und visualisieren: „Wie verhalten sich Schleimzellen (Clusterbildung)?” „Wie schaffen es Termiten, ohne direkt miteinander zu kommunizieren einen Bau zu errichten?” „Wie groß darf eine Hasenpopulation werden, damit sie nicht das gesamte Gras auffrisst und verhungern muss?” Im Vordergrund steht in diesem Kurs neben den Programmierkonzepten der Spaß an der Sache und die Experimentierfreude. IF SOF 02 C++ für das 2./3. Semester Praktikum Dipl.-Inf. Gabriele Vierhuff Bremen Mo 5.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Di 6.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Mi 7.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Do 8.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Fr 9.9. 9.00-12.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Programmierung (z.B. Java), 2./3. Semester Anforderungen: Übungen beim und nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 2 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine) Der Kurs soll Teilnehmerinnen mit ersten Programmierkenntnissen die Grundkonzepte der objektorientierten Programmierung mit C++ vermitteln. Es werden C++-Sprachelemente und Begriffe der Objektorientierung (z.B. Klasse, Objekt, Methode und Vererbung) vorgestellt und in praktischen Übungen erprobt. Dabei soll auch auf häufige Fehlerquellen und die Grundlagen eines guten Programmierstils eingegangen werden. IF SOF 03 IF SOF 04 IF SOF 05 Java weitergeführt Praktikum Dipl.-Inf. Miriam Busch Berlin Sa 3.9. 13.30-17.30 Uhr So 4.9. 13.30-17.30 Uhr Mo 5.9. 9.00-12.40 und 14.00-15.30 Uhr Di 6.9. 9.00-12.40 und 14.00-15.30 Uhr Mi 7.9. 9.00-12.40 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Vorausetzungen: Grundkenntnisse in OO-Programmierung und Java oder gute Kenntnis einer anderen objektorientierten Sprache Anforderungen: Kurzer Informationsaustausch vor, für benoteten Schein Ausarbeitung der Projektaufgabe nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 14 ECTS: 2 (Modulnummern: Informatik: 705.72 / Digitale Medien: 311-1) Der Kurs richtet sich an Teilnehmerinnen,
die Grundkenntnisse in objektorientierter
Programmierung besitzen und die nun
beispielhaft fortgeschrittene Konzepte
kennenlernen und vor allem anwenden
wollen. IF SOF 06 Daten im „Überfluss”: Buffer-, Heap- und Integer- Overflows verstehen und vermeiden Vorlesung Stud.-Math. Stud.-Phys. Christiane Rütten Universität Duisburg-Essen Mi 31.8. 14.00-15.30 Uhr Do 1.9. 9.00-12.30 Uhr Zielgruppe: Studentinnen, Praktikerinnen Voraussetzungen: Interesse an Computer- und Betriebssystemarchitektur, Grundkenntnisse in Softwaretechnik und Rechnernetze; Programmierkenntnisse in C, C++ oder Java und ggf. Maschinensprache– alles etwa auf Niveau nach einem Informatik-Grundstudium, jedoch ist auch ein vergleichbarer Kenntnisstand in Bezug auf Programmierung und Rechnerarchitektur hinreichend. Teilnehmerinnen: 15 Alles begann 1996 mit Aleph Ones berühmten Paper „Smashing The Stack For Fun And Profit” in der 49. Ausgabe des Hackermagazins Phrack. Nie zuvor wurde so tiefgründig das Zusammenspiel von den schon lange bekannten Pufferüberläufen und einigen wenigen Bytes Assemblercode beleuchtet, das bis zum heutigen Tag die Grundlage für die meisten Einbrüche in Computersysteme bildet. Auf dieser Methode basieren auch moderne Varianten von Exploits, etwa für Heap-Overflows und Format-String- Vulnerabilities. Diese Vorlesung beleuchtet die zum Verständnis solcher Vorgänge nötigen Grundlagen der Maschinensprache und Compilertechnik, des Speichermanagements (dem sogenannten Heap) und der gängigen Format-String- Implementationen (etwa in den Funktionen „printf” oder „scanf”). Dazu werden auch Beispiele von verwundbarem Code und typischen Programmierfehlern und die dadurch entstehenden Angriffsmöglichkeiten besprochen, und das Ganze wird ergänzt durch praktische Tipps zur Vermeidung genannter Schwachstellen und Programmierfehler. IF SOF 07 Einige Basis-Tools zur Programmierung: Revisionskontrolle, make und debug Projekt Dipl.-Math. Christine Hennig Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Teilinstitut Greifswald Mo 5.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Di 6.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Mi 7.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Dieser Kurs kann auch nur tageweise besucht werden. Zielgruppe: offen Vorausetzungen: Rechnerumgang: sichere Kenntnisse im Umgang mit der Shell- Kommandozeile unter Unix, Benutzung eines Unix-Editors. Programmierung: Praktische Programmiererfahrung in einer Sprache, vorzugsweise C/C++ oder Java Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine) In der Veranstaltung werden nützliche Tools für jedes Softwareprojekt, aber auch für Praktika beim Studium, vorgestellt. Wir erarbeiten, wie die vorgestellten Werkzeuge euch von Nutzen sein können. Ihr könnt euren eigenen Sourcecode zur Bearbeitung mitbringen. Webseite für die Veranstaltung: http://www.rzg.mpg.de/home/Christine.Hennig/IF/2005/tools.html 1. Tag Revisionskontrolle mit CVS CVS-Concurrent Versions System ist ein offenes Tool für Versionskontrolle und wird von vielen Herstellern kommerzieller Entwicklungsumgebungen unterstützt. Ihr lernt, wie ihr eure Sourcen mit CVS verwalten könnt, Revisionen erstellen, im Team arbeiten und Änderungen verfolgen könnt. 2. Tag Benutzung von make Wenn unsere Softwareprojekte wachsen, wächst auch die Menge an Quellcode und die Abhängigkeiten der einzelnen Teile voneinander. Hier zeigen sich die Stärken von make: Nur die Änderungen compilieren und linken. Ihr lernt, makefiles zu erstellen und die Code-Abhängigkeiten anzugeben, um schnell und effektiv lauffähige Software eurer Projekte zu erzeugen. 3. Tag Fehlersuche. debuggen- so geht’s. Ihr habt schon Programme geschrieben und endlos nach euren Programmier-Fehlern gesucht? Ihr habt in euer Programm zum Testen viele „println”- Aufrufe eingebaut? Höchste Zeit, mit debug das „ent-Buggen” professionell anzugehen. Heute lernt ihr, was debuggen ist, wie ihr schrittweise euer Programm durchlaufen könnt, Breakpoints setzt und die Inhalte von Variablen ansehen könnt. Außerdem erarbeiten wir Strategien, wann debuggen nützlich ist und welche Vorgehensweisen zur Problemlösung jeweils sinnvoll sind. IF SOF 08 Hilfe! – Software fertig, Benutzungsdokumentation fehlt. Praktikum Dipl.-Inform. Gabriela Rheinfelder T-Systems, Ulm Mi 31.8. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Do 1.9. 9.00-12.30 Uhr Fr 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen, insbesondere für Informatikstudentinnen und Praktikerinnen Voraussetzungen: Interesse an technischer Dokumentation und Gestaltung, HTML-basierten Systemen, Qualität in der Softwareentwicklung; Grundkenntnisse in Programmierung, HTML; Kentnisse im Umgang mit Word (Bedeutung von Format-/Dokumentensvorlagen); sicherer Umgang mit Windows und WebBrowsern Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium; Ziel: Erstellung einer aufrufbaren Hilfearchitektur Teilnehmerinnen: 10 ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: 706.73 / Digitale Medien: 311-1) Die Software ist fertig, nun muss schnell noch ein Hilfesystem/ Handbuch her. Was nun? Jede, die das erste Mal vor dieser Aufgabe steht, sollte wissen was es zu berücksichtigen gilt. Damit das schnelle Loslegen nicht im Chaos endet, vermittelt dieses Praktikum, worauf es bei technischer Dokumentation ankommt, welche Regeln zu beachten sind und wie die praktische Umsetzung erfolgt. Das Praktikum beginnt mit einer Einführung aus langjähriger Praxis der Dozentin im Entwurf von Individualsoftware und den damit verbundenen Dokumentationsarbeiten. Grundlagen, Erfahrungen und Architekturratschläge werden den Teilnehmerinnen in einem kurzen Theorieblock vorgestellt, bevor sie selbst loslegen dürfen. Am Beispiel eines bereitgestellten kleinen Softwaresystems mit graphischer Benutzungsoberfläche (Windows), das zur Bedienung zur Verfügung steht, erarbeiten sich die Teilnehmerinnen eigenständig ihre erste ‘Bedienungsanleitung’. Hierzu wird ein Hilfeprojekt im WebHelp- Format angelegt und die Benutzungsdokumentation toolunterstützt beispielhaft erstellt. Die Teilnehmerinnen lernen den Übergang zum technischen Schreiben und die Hürde zu ihrem ersten lauffähigen Hilfesystem zu meistern. Weiterhin werden auch Zusammenhänge, wie z.B. der kontextsensitive Aufruf von Hilfeseiten, Einbindung von Stylesheets, Vor-/Nachteile gebräuchlicher Hilfeformate, etc. vermittelt. IF SOF 09 Modellierung – muss das sein? Eine Einführung in Modellierungstechniken Kurs Dipl.-Inform. Viola Mattern AMB Generali Informatik Services GmbH, Hamburg Mi 31.8. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Do 1.9. 9.00-12.30 Uhr Fr 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: keine Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium, Ergebnisse der Übungen werden von den Teilnehmerinnen vorgetragen. Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 2 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine) Manche Informatikerinnen stöhnen beim
Thema Modellierung gequält auf, andere
verfolgen begeistert den MDA-Ansatz
(model driven architecture). Dieser Kurs
bietet einen Zugang zur Modellierungswelt.
Es wird eine Einführung in die
Modellierungstechniken gegeben: IF SOF 10 Einführung in die Modellierung mit UML Workshop Dipl.-Inf. Anne Hoffmann München Mi 7.9. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Do 8.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Fr 9.9. 9.00-12.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: keine Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium Teilnehmerinnen: 10 ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: keine / Digitale Medien: keine) In diesem Workshop soll den Teilnehmerinnen der Spaß an der Modellierung nähergebracht werden. Dazu werden zunächst theoretische Grundlagen der Unified Modelling Language (UML) vermittelt. Anschließend sind die Teilnehmerinnen selbst gefragt, kleinere und größere Modellierungsaufgaben zu lösen. Gearbeitet werden soll im Team. IF SOF 11 Constraint Programming Kurs Dipl.-Inf. Martina Stuber Universität Karlsruhe Mo 29.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr Di 30.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Mi 31.8. 9.00-12.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Interesse an Prinzipien von Programmiersprachen und Mathematik; praktische Programmiererfahrung Anforderungen: Informationsaustausch vor und Übungen beim Sommerstudium, falls es für die Anrechnung des Kurses nötig sein sollte, können Übungsaufgaben ausgegeben werden, die nach dem Sommerstudium bearbeitet werden Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 2 (Modulnummern: Informatik: 705.73 / Digitale Medien: keine) Constraint Programming ist eine Methode, die in der industriellen Programmierung immer mehr zum Einsatz kommt. Es ist ein alternativer Ansatz zur funktionalen oder objektorientierten Programmierung. Im Kurs werden die Prinzipen des Constraint Programming und eine Entwicklungsumgebung vorgestellt. IF SOF 12 IT & Soft Skills – Change Management bei Softwareimplementierungen Kurs Andrea Walbert M.A. München Fr 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Erfahrungen in Projektarbeit im Team Anforderungen: keine Teilnehmerinnen: 15 Die meisten Softwareimplementierungen sind äußerst langwierig, komplex und bringen zudem zahlreiche organisatorische Veränderungen mit sich. Meist bleibt der Faktor Mensch jedoch auf der Strecke. Viele erfolgreiche Projekte werden im Nachhinein als Misserfolg gewertet, vor allem dann, wenn die gewünschten Veränderungen nicht nachhaltig in der Unternehmenskultur verankert werden konnten. Dieser Kurs erläutert die Risiken und Erfolgsfaktoren von Softwareimplementierungen. Außerdem wird aufgezeigt, wie man mit Widerständen umgehen kann und welche Change Management Maßnahmen und Techniken es gibt, mit deren Hilfe Veränderungen dauerhaft und erfolgreich implementiert werden können. Gemeinsam mit den Studentinnen werden einige der vorgestellten Techniken im Kurs ausgearbeitet und angewandt. IF SOF 13 Design Pattern, wer will da noch selber denken? Anwendung-Entwicklung mit J2EE Kurs Dipl.-Math. Susanne Schröter Krefeld Do 8.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Interesse an Programmierung, Grundwissen in Java ist notwendig Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Übungen beim Sommerstudium Teilnehmerinnen: 12 Design Pattern sollen helfen, stabil und performant zu entwickeln. Aber was nutzen sie in der Praxis wirklich? Bei der Entwicklung von Business-Anwendungen mit J2EE werden Design Patterns verwendet. Diese sollen vorgestellt und diskutiert werden. IF SOF 14 Einführung in das Projektmanagement Kurs PD Dr.-Ing. Ruth Marzi Berlin Mi 31.8. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Do 1.9. 9.00-12.30 Uhr Fr 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Erfahrung in der Projektarbeit Anforderungen: beim Sommerstudium Übungen in Kleingruppen und Ausarbeitung von Aufgaben nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 12 ECTS: 1 (Modulnummern: Informatik: 570.76 / Digitale Medien: 801-1) Es wird ein Überblick über wesentliche Aspekte des Projektmanagement gegeben: - Projektbegriff - Projektbeteiligte - Organisationsformen - Projektphasen - Aufgaben und Probleme des Projektmanagements - Aufwands- und Kapazitätsplanung - Planungs- und Steuerungshilfen (Diagramme, Netzpläne, kritische Wege) Jeweils in Übungen in Kleingruppen sollen anhand von Beispielprojekten einzelne Aspekte vertieft werden. IF SOF 15 Risikomanagement– Einführung Workshop Dipl.-Inf. Tatiana Wozniak Hildesheim Mo 5.9. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Di 6.9. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr (Achtung: Druckfehler beim Termin im Programmheft!) Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Informatikgrundstudium oder ähnliche Erfahrungen Anforderungen: Erarbeitung eines Risikoplans beim Sommerstudium Teilnehmerinnen: 10 Viele (Software-)Projekte scheitern. Gründe dafür gibt es viele – meistens wurden die mit dem Projekt verbundenen Risiken zu spät erkannt. Risikomanagement ist ein allgegenwärtiges Thema, hinter dem sich sehr vielfältige und unterschiedliche Fragestellungen verbergen. Im Rahmen dieses Workshops soll zunächst der Risikobegriff definiert und die Risikoidentifikationsmethoden diskutiert werden. Anschließend werden die allgemeinen Risikostrategien sowie Zusammenhang mit dem KonTraG und Basel II vorgestellt. |