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8. Sommerstudium |
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Dozentinnen I-O Brigitte Jellinek hat ein Studium der Informatik in Salzburg absolviert. Im Jahre 1995 gemeinsam mit Jutta Hämmerle-Uhl und zwei weiteren Partnern Firmengründung Horus Gmbh (Dienstleistungen rund ums Internet). Arbeitsschwerpunkte sind Webdesign mit einer Betonung auf der technischen Seite (CGI, Datenbank-Anbindung...), und Schulungen in der Erwachsenenbildung. Seit 2000 hauptsächlich in der Hochschullehre tätig, Lehraufträge an der Universität Salzburg, der Universität Bremen (im Rahmen der informatica feminale) an der Fachhochschule Salzburg, der FH Hagenberg und der FHW in Wien. An der Fachhochschule Salzburg seit Herbst 2003 Stellvertretende Studiengangsleiterin im Studiengang MultiMediaArt. Patricia Jung, von Haus aus Diplom-Chemikerin, arbeitet als Redakteurin für die Linux-Zeitschriften der Linux New Media AG und zeichnet als stellvertretende Chefredakteurin für den "LinuxUser" verantwortlich. In ihrer Freizeit kümmert sie sich um die Mailinglisten für Linuxerinnen, Programmiererinnen u.a. unter dem Dach von http://www.technixen.net/. Christel Ketelsen ist promovierte Diplom-Informatikerin. Sie ist als Anwendungsentwicklerin im Gesundheitswesen beschäftigt und führt Lehrveranstaltungen für Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen durch. Berufspraxis in Analyse, Design und Programmierung von objektorientierten Applikationen in einer mehrschichtigen Client-/Server-Architektur bildet das Fundament für ihre Java-Projektkurse, die sie seit 1999 im Rahmen der Informatica Feminale anbietet und im Austausch mit den Studentinnen weiterentwickelt. Birgit Koch ist Diplom-Informatikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Informatik, Technische Informatiksysteme, Universität Hamburg. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Sozionik und Robotik, speziell in der Teamarbeit in der Fourlegged Liga im RoboCup. Im Moment arbeitet sie an ihrer Dissertation in diesem Bereich. Gabriella Kókai (*1966) studierte Informatik an der Universität Szeged, Ungarn, und promovierte an der Universität Erlangen. Seit Januar 2000 arbeitet sie dort an ihrer Habilitation mit Unterstützung eines Stipendiums. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Künstlichen Intelligenz, insbesondere im Maschinellen Lernen und in der Anwendung auf praktische Probleme. Claudia Koltzenburg (*1962) war von 2001-2004 Projektmanagerin des DFG-Projekts GAP – German Academic Publishers (www.gap-c.de) und promoviert derzeit im Rahmen des Hamburger Gender-Kollegs europäisch ausgerichtet zu diesem Themenkreis an der TU Hamburg-Harburg. Martin Koplin ist Kulturwissenschaftler und hat in der Hochschule Bremen die Ausstellung Zwischenlandung mit erstellt. Doris Kutsche hat ein Studium der Sozialpsychologie und Soziologie an der Universität Hannover absolviert. Sie hat an verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich Gender und Beruf mitgearbeitet sowie zahlreiche Schulungen in der Erwachsenenbildung geleitet. Zugleich besitzt sie langjährige Erfahrung als Lehrerin für Bürokommunikation. Anke Lederer (*1977) hat eine Ausbildung als Fachinformatikerin Systemintegration abgeschlossen und danach als Anwendungsentwicklerin bei der Firma MCO gearbeitet. Derzeit studiert sie Informatik an der Universität Oldenburg. Barbara Link studierte Druck- und Medientechnik an der TFH Berlin. Seit 2001 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Brandenburg im Fachbereich "Informatik und Medien" und promoviert an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam Babelsberg zum Thema "Fernsehdesign". Weitere Forschungsschwerpunkte sind Usability und Accessibility interaktiver Anwendungen. Ruth Marzi ist habilitierte Informatikerin mit einem Abschluss Master of Science in Computer Science von der University of Kansas, USA. Sie war als Oberingenieurin am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme der TU Berlin tätig und erhielt ihre Habilitation in der Angewandten Informatik. Sie besitzt langjährige Lehr- und Forschungserfahrungen an verschiedenen Universitäten in den USA, an der TU Berlin und Fachhochschulen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mensch-Maschine-Schnittstellen, Verarbeitung gesprochener Sprache und Künstliche Intelligenz. Derzeit ist sie Privatdozentin an der TU Berlin. Vivien Mast (*1983) studiert Linguistik und Digitale Medien an der Uni Bremen – wenn sie nicht grade mit Welt retten beschäftigt ist. Hat auf der Suche nach einem einträglichen Job zufällig einen Posten als Robotik-Dozentin ergattert. Dort hat sie ihre pädagogische Ader entdeckt und denkt sich seither alles mögliche aus, um Leuten technischen Kram beizubringen oder mit technischem Kram andere Inhalte zu vermitteln. Viola Mattern (*1960) studierte Informatik an der Universität Hamburg. Nach dem Studium war sie als Dozentin tätig, hat in verschiedenen Software-projekten mitgearbeitet und Projekte geleitet. Seit 1996 ist sie Gruppenleiterin für Modellierung bei der AMB Generali Informatik Services GmbH. Renate Millebner (1969) studierte Pädagogik und Medien in Innsbruck mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik. Zur Zeit absolviert sie das Doktoratsstudium und beschäftigt sich mit Weblogs und e-learning; Projekt Blograum und Weblog Medienpädagogik. Sie ist Mutter von 2 Kindern und begeisterte Bloggerin. Gudrun Neuper(*1964) hat ein Aufbaustudium des Gender Management absolviert. Sie ist als EDV-Dozentin bei der VHS tätig und arbeitet als Projektmanagerin. Mit der Geschlechtersituation setzt sie sich seit vielen Jahren auseinander. Loubna Oberwinkler hat Diplom-Informatik mit Vertiefung Automatisierung und Zusatzstudium Fremdsprachen und Internationales Projektmanagment an der Fachhochschule Karlsruhe studiert. Seit Mitte 2003 arbeitet sie bei EVA Computer-Service in den Bereichen Internet, kleinere Programmierungen, Schulungen, Schulungskonzepte. Veronika Oechtering (*1959) ist Diplom- Informatikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Informatik der Universität Bremen. Als Mitinitiatorin der Informatica Feminale begleitet sie das Konzept und die Umsetzung seit über zehn Jahren. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Informatik und Gesellschaft; speziell Studienreform, Frauenforschung, Technikgenese im Informationswesen und Geschichte der Informatik. Sie besitzt langjährige selbständige Lehrerfahrung. Maria Oelinger (*1970) hat Diplom- Mathematik mit dem Schwerpunkt Theoretische Informatik in Duisburg studiert und arbeitet dort am Institut für Informatik und Interaktive Systeme mit kollaborativen Tools. Forschungsschwerpunkt sind zur Zeit die Metadaten. Seit 1999 beschäftigt sie sich mit dem Web. Als Webmistress von www.oelinger.de / www.informatik.oelinger.de stellt sie StudentInnen Lehr/Lernmaterial zur Verfügung. Seit 2000 arbeitet sie an der Zeitung der Informatica Feminale. Darüber hinaus hat sie Content Management Systeme realisiert, SQL und praxisnahen Datenbankentwurf gelernt. Ihre Interessen sind das Web, Datenbanken, Usability, digitale Fotos und wechseln schon mal.
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