|
|
7. Sommerstudium |
|
|
Dozentinnen I-O Brigitte Jellinek ist Diplom-Informatikerin. Sie hat an der Universität Salzburg studiert und gleichzeitig vor 6 Jahren eine kleine Firma für Dienstleistungen rund ums Internet gegründet. Ihr Arbeitsschwerpunkte sind Schulungen (Internet, Webdesign, manchmal auch Systemadministration), und in einem geringeren Maß Webdesign mit einer Betonung auf der technischen Seite (CGI, Datenbank-Anbindung, ...). Sie unterrichtet an der Universität Salzburg und an der FH Salzburg. Friederike Jolk (*1969) studiert Medieninformatik an der Unversität Bremen und will im Herbst ihren B.Sc. geschafft haben. Daneben besucht sie auch reine Informatik-Veranstaltungen, um im Wintersemester das Vordiplom in Informatik zu machen. Sie arbeitet seit fast neun Jahren als Tontechnikerin bei Radio Bremen und ist Co-Mutter eines 12-Jährigen. Seit der Gründung der "zeitung" beim Sommerstudium 2000 hat sie jedes Jahr begeistert daran mitgearbeitet. Patricia Jung, von Haus aus Diplom-Chemikerin, arbeitet als Redakteurin für die Linux-Zeitschriften der Linux New Media AG und zeichnet als stellvertretende Chefredakteurin für den "LinuxUser" verantwortlich. In ihrer Freizeit kümmert sie sich um die Mailinglisten für Linuxerinnen, Programmiererinnen u.a. unter dem Dach von http://www.technixen.net/. Christel Ketelsen ist promovierte Diplom-Informatikerin. Sie ist als Anwendungsentwicklerin im Gesundheitswesen beschäftigt und führt Lehrveranstaltungen für Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen durch. Berufspraxis in Analyse, Design und Programmierung von objektorientierten Applikationen in einer mehrschichtigen Client-/Server-Architektur bildet das Fundament für ihre Java-Projektkurse, die sie seit 1999 im Rahmen der Informatica Feminale anbietet und im Austausch mit den Studentinnen weiterentwickelt. Renate Klempien-Hinrichs (*1967) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Theoretische Informatik an der Universität Bremen. Sie hat Informatik mit Nebenfach Rechtswissenschaft an der Universität Passau studiert und in Bremen über kontextfreie Hypergraphgrammatiken promoviert. In der Promotionsphase hat sie insgesamt acht Monate an der Universität Bordeaux gearbeitet. Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in den Bereichen Graphtransformation und regelbasierte Bilderzeugung. In der Lehre hat sie mehrfach die Einführungsvorlesung zur Theoretischen Informatik im Grundstudium begleitet, verschiedene Hauptstudiumsveranstaltungen mitbetreut und selbständige Lehraufträge zu Petrinetzen, Formalen Sprachen und Programmverifikation sowie kleineren Veranstaltungen bei der Informatica Feminale wahrgenommen. Birgit Koch ist Diplom-Informatikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Informatik, Technische Informatiksysteme, Universität Hamburg. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Sozionik und Robotik, speziell die Sonylegged Liga im Robocup. Im Moment arbeitet sie an ihrer Dissertation in diesem Bereich. Linda König ist Studentin der Informatik und Wirtschaftsinformantik an der Universität Koblenz. Sie hat bereits ein Lehramtsstudium der Mathematik und Physik absolviert. Seit fünf Semestern arbeitet sie als Tutorin für Praktische Informatik mit StudienanfängerInnen. Claudia Koltzenburg ist derzeit IT-Projektmanagerin im Hochschulkontext (Wissenschaftliches Publizieren, www.gap-c.de) und seit 1992 international in forschungsrelevanten Netzwerken aktiv. Doris Kutsche hat ein Studium der Sozialpsychologie und Soziologie an der Universität Hannover absolviert. Sie hat an verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich Gender und Beruf mitgearbeitet sowie zahlreiche Schulungen in der Erwachsenenbildung geleitet. Zugleich besitzt sie langjährige Erfahrung als Lehrerin für Bürokommunikation. Anke Lederer (*1977) hat eine Ausbildung als Fachinformatikerin Systemintegration abgeschlossen und danach als Anwendungsentwicklerin bei der Firma MCO gearbeitet. Derzeit studiert sie Informatik an der Universität Oldenburg. Edda Leopold has earned Diploma degrees in mathematics and musicology in March 1989 and June 1990 from the University of Gießen. From Jan 1991 to December 1995 she was research Fellow at the Department of Computational Linguistics of the University of Trier. She received her Ph.D. in quantitative linguistics in July 1998 from the University of Trier. Since May 1999 she is senior researcher in the Knowledge Discovery Team of the Fraunhofer Institute for Autonomous Intelligent Systems in Sankt Augustin. She is currently working on the application of different data mining techniques to text and multimedia mining problems. Her research interests include text- and multimedia categorisation, spatial representation of meaning, multimedia semiotics and multimodal communication. Susanne Manz hat Elektrotechnik an der Universität Stuttgart studiert und war anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik der Universität Stuttgart. Dort betreute Sie u.a. die Vorlesung "Qualitätsmanagement in der SW-Entwicklung". Seit ca. 1,5 Jahren ist sie bei der Robert-Bosch GmbH im Bereich Zuverlässigkeits- und Sicherheitsanalysen für Bremssysteme tätig. Ruth Marzi ist habilitierte Informatikerin mit einem Abschluss Master of Science in Computer Science von der University of Kansas, USA. Sie war als Oberingenieurin am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme der TU Berlin tätig und erhielt ihre Habilitation in der Angewandten Informatik. Sie besitzt langjährige Lehr- und Forschungserfahrungen an verschiedenen Universitäten in den USA, an der TU Berlin und Fachhochschulen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mensch-Maschine-Schnittstellen, Verarbeitung gesprochener Sprache und Künstliche Intelligenz. Derzeit ist sie Privatdozentin an der TU Berlin. Viola Mattern (*1960) studierte Informatik an der Universität Hamburg. Nach dem Studium hat sie in verschiedenen Softwareentwicklungsprojekten mitgearbeitet. Seit 1996 ist sie Gruppenleiterin bei der AMB Generali Informatik Services GmbH. Gisela Menger (*1944) ist promovierte Informatikerin. Sie hat als Programmiererin in den 60er Jahren frühe EDV-Erfahrung erworben, aber erst im Anschluss an die "Familienphase" Informatik an der Universität Bremen studiert. Nach der Promotion an der Universität Ulm ist sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihr Forschungsschwerpunkt ist Programmiersprachendesign, zugleich beschäftigt sie sich mit gesellschaftsrelevanten Fragestellungen (Datenschutz, riskante Systeme). Veronika Oechtering (*1959) ist Diplom- Informatikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Informatik der Universität Bremen. Sie hat einen Sohn. Als Mitinitiatorin der Informatica Feminale begleitet sie das Konzept und die Umsetzung seit über zehn Jahren. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Informatik und Gesellschaft; speziell Studienreform, Frauenforschung, Technikgenese im Informationswesen und Geschichte der Informatik. Sie besitzt langjährige selbständige Lehrerfahrung. Maria Oelinger (*1970) hat Diplom- Mathematik mit dem Schwerpunkt Theoretische Informatik in Duisburg studiert und arbeitet dort am Institut für Informatik und Interaktive Systeme mit kollaborativen Tools. Forschungsschwerpunkt sind zur Zeit die Metadaten. Seit 1999 beschäftigt sie sich mit dem Web. Als Webmistress von www.oelinger.de / www.informatik.oelinger.de stellt sie StudentInnen Lehr-/ Lernmaterial zur Verfügung. Seit 2000 arbeitet sie an der Zeitung der Informatica Feminale. Darüberhinaus hat sie Content Management Systeme realisiert, SQL und praxisnahen Datenbankentwurf gelernt. Ihre Interessen sind das Web, Datenbanken, Usability, digitale Fotos und wechseln schon mal. Brigitte Oesterdiekhoff (*1964) ist promovierte Diplom-Informatikerin. Zur Zeit ist sie als Entwicklerin im C-LAB Cooperative Computing & Communication Laboratory , dem Forschungsinstitut von Siemens und der Universität Paderborn tätig. Studiert und promoviert hat sie an der Universität Paderborn. Dort war sie auch lange Zeit in der Frauenförderung aktiv. Sie hat drei Töchter.
|
| Impressum |
Letzte
Änderung 04/2004 VO |