6. Sommerstudium
für Frauen in der Informatik
25. August – 05. September 2003

Fachbereich 3 Mathematik und Informatik

 


Einladung

Lehrangebote
Eröffnung

Studium und Karriere
Softwareentwicklung
Web und Internet
Themenübergreifendes
Vortragsblöcke

Ringvorlesung(öffentlich)
Jobbörse(öffentlich)
Studienbörse(öffentlich)

Zeitung

Vollversammlung
Kulturprogramm

Planungshilfen

Anmeldung

GI-Empfehlung

Dozentinnen

Presse

 

 

Informatica Feminale in Bremen
Sommerstudien 1998-2002

 

Transfer nach Baden-Württemberg
Kooperation mit ditact in Salzburg, Österreich

 

if@informatica-feminale.de

 


Themenschwerpunkt "Softwareentwicklung als Prozess"

Softwareentwicklung ist keine Tätigkeit einer Person allein, zurückgezogen im stillen Kämmerlein. Softwareentwicklung ist eine Auseinandersetzung mit dem Anwendungsgebiet, den technischen Möglichkeiten und den Veränderungen der Arbeits- bzw. Lebenssituation der Betroffenen. Informatikerinnen müssen sich über ihre technischen Kenntnisse hinaus auf verschiedene Anwendungsgebiete einlassen können. Sie müssen lernen, eine gemeinsame Sprache und Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der Anwendungsgebiete zu finden und einen verantwortungsbewussten Blick für ihr Handeln erhalten. Ein wichtiges Merkmal der Softwareentwicklung ist die Kooperation und Kommunikation aller an dem Prozess beteiligten Personen. Mit dieser Perspektive soll dem Bild der Hackerkultur, das Frauen eher ausgrenzt, entgegengewirkt werden.

Im Themenschwerpunkt Softwareentwicklung als Prozess wird einerseits ein Überblick über Vorgehensmodelle und Methoden der unterschiedlichen Phasen des Softwarelebenszyklus gegeben sowie auf wichtige Aspekte der Softwareentwicklung wie Projekt- und Qualitätsmanagement eingegangen. Andererseits werden in kleineren Projekten der Softwareentwicklungsprozess oder Teile davon nachvollzogen, um die Probleme spürbar zu machen. Veranstaltungen zu einzelnen Methoden, Werkzeugen oder Systemumgebungen als Handwerkzeug von Informatikerinnen runden den Themenschwerpunkt ab.

Übersicht des Themenschwerpunkts 'Softwareentwicklung als Prozess'


IF SOF 01
Interaktion von Software und Geschäftsprozessen – Eine holistische Einführung ins Software Engineering


Vorlesung

Dr. Ute Twisselmann, IBM Unternehmensberatung GmbH

Mo 25.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 26.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 27.8. 9.00-12.45 und 14.00-15.30 Uhr
Do 28.8. 9.00-13.00 Uhr
Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Mathematik und Programmierung (insbesondere in C++, Smalltalk oder Java)
Anforderungen: Übungsaufgaben beim Sommerstudium, für Benotung Erstellung einer Hausarbeit (in Gruppen möglich)
Teilnehmerinnen: 16
ECTS: 3

In einer Firma wird heute fast jeder Geschäftsprozess von IT-Anwendungen unterstützt. Da viele dieser Prozesse, wie z.B. Lohnbuchhaltung, Rechnungswesen, Buchhaltung etc., in weiten Teilen der Industrie ähnlich ablaufen, konnten sich große Standardsysteme wie z.B. SAP R/3 entwickeln. Die Einführung oder Änderung solcher Anwendungssysteme wirft die Arbeitsabläufe einer Firma erst einmal um. Die Auswahl/ Anpassung einer Standardanwendung oder das Design einer Spezialanwendung setzt daher eine gründliche Untersuchung und ein Verständnis der Geschäftsprozesse voraus. Erst dann kommen die eigentlichen Methoden des Software Engineering zum Tragen. Software Design ist heute auch Detaildesign von Arbeitsabläufen. Veränderungen im Software Engineering wurden zum einen durch die technischen Möglichkeiten (Speicher, Prozessorgeschwindigkeit, graphikfähige Terminals), die theoretischen Weiterentwicklungen (abstrakte Datentypen), damit verbundenen neuen Sprachen (ADA, Smalltalk, C++,...) als auch durch neue Anforderungen der Kunden (Wartbarkeit, Portierbarkeit, Zuverlässigkeit, Benutzbarkeit auch durch Laien, ...) angestoßen. Neben Klassenbibliotheken der einzelnen OOSprachen greifen SoftwareentwicklerInnen heute auf ganze Frameworks zurück, die systemtechnische und anwendungsspezifische Basisfunktionalitäten gerade auch für verteilte Anwendungen zur Verfügung stellen. Zusätzlich werden die Lücken zwischen der Geschäftsprozessmodellierung (z.B. mit ARIS von IDS Scheer) und der Geschäftsobjekt- und OO-Modellierung immer mehr geschlossen. Ein Überblick des Software Engineering auf den drei Hauptlinien OOMethodik, Entwicklungsprozesse/Kommunikation und Geschätsprozessmodellierung fördert das Verständnis dieser Zusammenhänge. Die Vorlesung wird begleitet von Übungen in Gruppen zum Thema Modelling/Design und Software/ Design Inspections.



IF SOF 02
IT-Beratung in der Praxis


Kurs

Dipl.-Inform. Tatjana Brenner
, sd&m AG, München
Dr. Inga Tschiersch, sd&m AG, Ratingen

Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen im Hauptstudium, Doktorandinnen, Praktikerinnen
Teilnehmerinnen: 10

Viele Studentinnen werden nach ihrem Informatikstudium nicht nur in der Softwareentwicklung, sondern auch in der IT-Beratung arbeiten. Die IT-Beratung umfasst beipielsweise Themen wie ITStrategie, IT-Organisation, Anwendungslandschaften, IT Architektur, Projektmanagement und Qualitätsmanagement. Ziel der Lehrveranstaltung ist es: - den Studentinnen einen Einblick in die IT-Beratung zu geben - methodisches Vorgehen der Beratung zu vermitteln und - das theoretische Wissen in einer Arbeitsphase zu vermitteln. Nach einem Einführungsvortrag über das methodische Vorgehen in der IT-Beratung bearbeiten die Teilnehmerinnen in Teams eine kleine Beratungsaufgabe und präsentieren anschließend ihre Ergebnisse. Die Ergebnispräsentation wird Raum für Feedback und Diskussion bieten.


IF SOF 03
Extrem Programming entdecken!


Projekt

Dr. Doris Schmedding, Universität Dortmund
Stud.-Inf. Ingrid Beckmann, Universität Dortmund

Mo 25.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 26.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 27.8. 9.00-12.45 und 14.00-15.30 Uhr
Do 28.8. 9.00-13.00 Uhr
Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

 

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: gute Programmierkenntnisse in Java
Anforderungen: Literaturstudium, Vortragsvorbereitung vor dem
Sommerstudium, sehr kurzer Vortrag ohne schriftliche Ausarbeitung
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 2

Extrem Programming (XP) steht im Gegensatz zu der stark formalisierten Vorgehensweise bei der Software-Entwicklung, wie sie üblicherweise an der Hochschule gelehrt wird. Hauptkennzeichen von XP sind Teamarbeit, wenig Dokumentation und die kontinuierliche Erweiterung des Programms. Der Entwurf besteht aus einem tragfähigen Gerüst, das nach und nach ausgebaut wird. Wir wollen gemeinsam in einem Projekt diese Technik der Software-Entwicklung ausprobieren. Vor dem Arbeitsbeginn findet die Einarbeitung in die Konzepte von XP im Rahmen eines kleinen Seminars statt. Wir werden einige Vorschläge für Projekte mitbringen, aus denen die Teilnehmerinnen eins auswählen dürfen. Am Ende soll eine Reflektion der gemachten Erfahrungen stehen.


IF SOF 04
Von Mustern und stinkendem Code


Kurs

Miriam Busch, Berlin

Sa 30.8. 13.00-16.30 Uhr
So 31.8. 13.00-16.30 Uhr
Mo 1.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

Zielgruppe: Für Studentinnen im Grundstudium, die mehr wollen, programmierpraktisch immer noch unsichere Diplomandinnen und Doktorandinnen, frustrierte oder auch hochmotivierte Praktikerinnen, Hackerinnen ohne akademischen Hintergrund und sonstwie Interessierte!
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung
Anforderungen: kurzer Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 14
ECTS: 1

In Softwaretechnikbüchern und -lehrveranstaltungen fällt die Implementierungsphase oft unter den Tisch, so als wolle man sich an der niederen Arbeit nicht die Hände schmutzig machen oder gar als verstünde man davon selbst nichts?! Glücklicherweise sind in den letzten Jahren ein paar hilfreiche Bücher erschienen, die Abhilfe schaffen: Zu Entwurfsmustern, Refactoring (Was tun, wenn Code stinkt?), "pragmatischem” und "extremem” Programmieren. Der Kurs besteht aus kurzen Einführungen inkl. praktischen Übungen auf Papier und Tafel (hierzu solltet Ihr UML oder Java lesen können) und einem Spielnachmittag am Rechner (freie Programmiersprachenwahl).

Kursunterlagen: http://www.codimi.de/if2003/index.html



IF SOF 05
Mit dem Brötchen-Lieferservice ins Internet


Praktikum

Dr. Christel Ketelsen, Hamburg

Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Sa 30.8. 13.00-16.30 Uhr
Mo 1.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Di 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 3.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 5.9. 9.00-12.30 Uhr
hiervon sind vier Doppelstunden unbetreute Übungszeiten

Zielgruppe: Studentinnen, Praktikerinnen
Vorausetzungen: Kenntnisse in Java oder HTML (Formulare)
Anforderungen: kurzer Informationsaustausch vor dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 14
ECTS: 4

In den letzten Jahren haben Studentinnen der Informatica in einem Einführungskurs zur Softwareentwicklung mit Java ein System entwickelt, mit dem die Bestellung und Lieferung von Brötchen unterstützt werden kann. Die als lokales Einzelplatz- Programm konzipierte Lösung soll nun so erweitert werden, dass sie auch im Internet funktioniert.
Nach einem theoretischen Überblick über Client-/Server-Architekturen gehen wir der Frage nach, wie sich der Brötchen- Lieferservice als Web-Applikation konzipieren und realisieren lässt. Eine Einführung in die Funktionsweise von Java- Servlets und Applets auf einem Webserver bzw. Internet-Client bildet die Voraussetzung, um in Gruppenarbeit eine Webapplikation für die Bestellung von Brötchen und die Abwicklung der Lieferung zu programmieren. Ein Prototyp des zu entwickelnden Systems wird beim Sommerstudium in einem Praxistest erprobt, so dass ein Feedback der Benutzerinnen in die Weiterentwicklung einfließen kann.
Angesprochen sind Frauen, die Java- Kenntnisse haben oder die Webseiten mit Formularen erstellen können. Nach einer Erarbeitung der theoretischen Grundlagen arbeiten wir in Teams mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen, in die jede Teilnehmerin ihren Vorkenntnissen gemäß ihr Wissen, ihre Ideen und Erfahrungen einbringt.

IF SOF 06
Java-Projekt


Projekt

Stud.-Inf. Andrea Schweer, Universität Dortmund
Stud.-Inf. Madeleine Theile, Universität Dortmund

Mo 1.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Di 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 3.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 5.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen, insbesondere Studienanfängerinnen, die ihre Programmiererfahrungen vertiefen und Erfahrungen mit Teamarbeit sammeln wollen und daran glauben, dass das Ganze Spaß machen kann!
Vorausetzungen: Grundkenntisse in Programmierung, speziell Java, oder gute Kenntnisse in C++, Grundkenntnisse in Objektorientierung
Anforderungen: kurzer Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 2

Du hast im Studium zwar programmiert, aber immer nur kleine Übungsaufgaben oder meistens alleine? Oder überhaupt zu wenig?
In dieser Veranstaltung wollen wir arbeitsteilig in der Gruppe ein größeres Programm, z.B. ein Spiel, erstellen. Dabei lernst du auch etwas über fortgeschrittene Java-Themen wie GUIs und Netzwerkprogrammierung.
Da in der kurzen Zeit gemeinsame Planung, Entwurf, Implementierung und Testen nicht zu schaffen sind, werden wir einen Teil davon vorher fertigstellen und mit den Teilnehmerinnen per Mail diskutieren.


IF SOF 07
Graphalgorithmen in Java implementieren


Kurs

Prof. Dr. Petra Scheffler, Fachhochschule Stralsund

Mi 3.9. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 5.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Algorithmen und Datenstrukturen, Programmierung mit Java und Softwaretechnik
Anforderungen: kurzer Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1

In diesem Kurs soll Wissen über "Algorithmik” – also das Zusammenspiel von theoretisch fundierten Algorithmen und ihrer softwaretechnischen Realisierung – vermittelt werden. Durch praktisches Umsetzen werden klassische Graphalgorithmen erlebbar und damit besser verständlich. Dabei sollen die Wechselbeziehung von Datenstrukturen und Algorithmen erkannt und Techniken der objektorientierten Implementierung von Graphalgorithmen geübt werden.
Nach zwei seminaristischen Vorlesungen werden die Teilnehmerinnen selbst Algorithmen in Java implementieren. Die programmierten Klassen können bequem in das an der FH Stralsund entwickelte und beim Kurs verfügbare Tool VinetS eingebunden und so auf Beispielgraphen ausgeführt werden. Ein integrierter graphischer Editor ermöglicht interaktive Arbeit und die visuelle Kontrolle der eigenen Algorithmen.


IF SOF 08
Objektorientiert Programmieren mit Java – eine Einführung


Praktikum

Stud.-Inf. Linda König, Universität Koblenz

Di 26.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 27.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 28.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

 

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Programmiergrundkenntnisse des 1. und 2. Semesters Informatik
Anforderungen: kurzer Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1

Im Laufe des Praktikums entwickeln die Teilnehmerinnen schrittweise ein kleines Anwendungsprogramm mit graphischer Oberfläche in Java, dazu werden ihnen die nötigen Java Grundlagen vermittelt. Weitere Aspekte zur Softwareentwicklung sind Modellierung mit UML, das MVCDesignkonzept, das Verwenden einer Entwicklungsumgebung, Codedokumentation, Jar-Dateien erstellen.

IF SOF 09
Programmierung in Python - Eine Einführung


Workshop

Dipl.-Inform. Dany Kemmler, Universität Karlsruhe

Mo 25.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 26.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 27.8. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen, insbesondere Studienanfängerinnen
Voraussetzungen: Interesse an Programmierung und Programmiersprachen
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1

Die Programmiersprache Python erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Sie gilt als sehr gut lesbar, leicht erlernbar auch für Programmierneulinge und bietet eine Fülle an Konzepten und Bibliotheken. Viele namenhafte Firmen setzen inzwischen verstärkt auf Python bei der Produkt- und Programmentwicklung. In diesem Einführungskurs sollen die Grundlagen der Programmierung in Python gelegt werden. Die Basisstrukturen werden vorgestellt und sollen anhand kleiner Programmierübungen vertieft und gefestigt werden.
Ziel dieses Kurses ist es, den Teilnehmerinnen genügend Rüstzeug an die Hand zu geben, die Sprache selbst weiter vertiefend zu erlernen und später eigene Programme zu erstellen.


IF SOF 10
Praktische Java-Einführung 1


Praktikum

Dr. Gisela Menger
, Universität Ulm

So 31.8. 13.00-16.30 Uhr
Mo 1.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Di 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 3.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

 

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Interesse an Programmierung
Anforderungen: Vortrag und Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 2

In meiner Veranstaltung möchte ich den Studentinnen die Grundlagen der Java- Programmierung beibringen. Sie sollen kleine Programme schreiben können und Informationsquellen kennen lernen, über die sie sich selbst Java-Wissen erarbeiten können.
Folgende Themen werden behandelt:
- Historie und Konzepte von Java
- Aufbau von Java-Programmen
- Pakete
- Grundelemente von Java-Programmen
(Grundtypen, Variablen, Operatoren, Kontrollstukturen)
- Objektorientierte Programmierung mit Java
- Vererbung
- Informationsquellen wie javadoc, Java Tutorials zu bestimmten Themen, Buchempfehlungen


IF SOF 11
Praktische Java-Einführung 2


Praktikum

Dipl.-Inf. Margarita Esponda, Freie Universität Berlin

Mo 25.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 26.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 27.8. 9.00-12.45 und 14.00-15.30 Uhr
Do 28.8. 9.00-13.00 Uhr
Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen, insbesondere Studienanfängerinnen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung
Anforderungen: Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 2

Im Rahmen dieses Kurses werden Grundkenntnisse der imperativen Programmierung sowie Grundlagen der objektorientierten Programmierung anhand der Programmiersprache JAVA eingeführt. Objekte, Klassen, Kapselung, Schnittstellen, Vererbung und dynamisches Binden bilden die Lerninhalte der ersten Kurshälfte. Die zweite Kurshälfte beinhaltet vor allem die Nutzung von Klassenbibliotheken (API) für den Aufbau graphischer Benutzeroberflächen (AWT und SWING) sowie Multithreading, Networking und Animation.
Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Teilnehmerinnen, die vorher noch keine Programmiersprache erlernt haben, als auch an alle, die bereits Erfahrungen mit einer prozeduralen Programmiersprache haben, aber mit der objektorientierten Programmierung noch nicht vertraut sind.


IF SOF 12
Logik-Programmierung mit PROLOG


Kurs

Dipl.-Inform. Dipl.-Phys. Zara Kanaeva, Freie Universität Berlin

Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Sa 30.8. 13.00-16.30 Uhr
So 31.8. 13.00-16.30 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen im Grund- und Hauptstudium der Informatik
Voraussetzungen: Grundkenntisse in Mathematik
Anforderungen: Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1

Der Kurs gibt eine Einführung in das logische Programmierparadigma, in die Grundelemente von PROLOG sowie in die Arbeitsweise von PROLOG-Systemen.


IF SOF 13
Praktische C#-Einführung


Praktikum

Dipl.-Inf. Margarita Esponda, Freie Universität Berlin

Mo 1.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Di 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 3.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 5.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: Studentinnen und Praktikerinnen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung
Anforderungen: Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 10
ECTS: 2

Im Rahmen dieses Kurses werden Grundkenntnisse der imperativen Programmierung sowie Grundlagen der objektorientierten Programmierung anhand der Programmiersprache C# eingeführt. Objekte, Klassen, Kapselung, Schnittstellen, Vererbung und dynamisches Binden bilden die Lerninhalte der ersten Kurshälfte.
Die zweite Kurshälfte beinhaltet vor allem die Nutzung von Klassenbibliotheken für den Aufbau graphischer Benutzungsoberflächen sowie Multithreading, Networking und Animation.


IF SOF 14
Programmiersprache C++


Praktikum

Dr. Brigitte Oesterdiekhoff, Universität Paderborn

Mo 25.8. 11.00-12.30 und 14.00-16.30 Uhr
Di 26.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 27.8. 9.00-12.45 und 14.00-15.30 Uhr
Do 28.8. 9.00-13.00 Uhr
Fr 29.8. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung
Anforderungen: Übungen beim und nach dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 2

Ziel des Praktikums ist das Erlernen der Programmiersprache C++. Die Lehrveranstaltung beginnt mit einem Basisteil. Dieser Basisteil soll ein grundlegendes Verständnis für die Programmierkonzepte in C bzw. C++ schaffen. Vom Basisteil wird in die objektorientierte Programmierung in C++ übergeleitet. Besonderer Wert wird dabei auf folgende Themen gelegt:
- Basiskonzepte (Syntax und Semantik der Sprache, ...)
- Pointerprogrammierung
- Streamorientierte I/O,
- Objektorientierte Programmierung und
- Klassenkonzeption
Die Lerninhalte werden anhand von Beispielen und Aufgaben vermittelt.


IF SOF 15
Objektorientiertes Programmieren mit C++


Praktikum

Dipl.-Ing. Eva Brucherseifer, Technische Universität Darmstadt

Mo 1.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Di 2.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Mi 3.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 5.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Kenntnisse einer anderen Programmiersprache (z.B. Pascal, Basic, PHP) sowie Erfahrung mit Linux sind hilfreich
Anforderungen: kurzer Informationsaustausch von dem Sommerstudium, Übungen beim Sommerstudium, für Benotung oder Credit Points Durchführung eigener Programmierprojekte nach dem Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 3

Ob Ingenieurin, Informatikerin oder Fachfremde – Software wird heute zu einem immer wichtigeren Instrument zum Umsetzen von Methoden und Algorithmen. Dieser Kurs beschäftigt sich daher mit der weitverbreitenden Programmiersprache C++. Themen dieses Kurses sind eine Einführen in die Softwareentwicklung unter Linux, prozedurale Elemente der Sprache und objekt-orientierte Techniken. Abschließend wird die wichtige Frage des Software-Engineerings angesprochen, sowie ein Einblick in die Programmierung von Oberflächenprogrammen mit QT gegeben. Der Kurs wird von praktischen Übungen begleitet.


IF SOF 16
Objektorientierte Programmierung mit C++ für Umsteigerinnen


Praktikum

Dr. Kristina Schädler
, Berlin

Mi 3.9. 11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Do 4.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr
Fr 5.9. 9.00-12.30 Uhr

Zielgruppe: offen
Voraussetzungen: Grundkenntisse in Programmierung
Anforderungen: Übungen beim Sommerstudium
Teilnehmerinnen: 12
ECTS: 1

Große performante Softwaresysteme werden oft in C++ implementiert, da diese Sprache sowohl die Vorteile der Objektorientierung bietet als auch die Möglichkeit, sehr schnelle Software zu erstellen. Der Kurs soll Teilnehmerinnen mit Programmierkenntnissen die Grundkonzepte der objektorientierten Programmierung mit C++ vermitteln und sie innerhalb kürzester Zeit befähigen, Programme in C++ zu entwerfen und zu entwickeln. Der Kurs beginnt mit der Einführung von Klassen und Methoden, erklärt die Möglichkeiten der Kapselung, des Aufbaus komplexerer Klassenstrukturen durch Vererbung und Aggregation und Polymorphie. Die Kenntnisse werden in sehr gestraffter Form vermittelt und durch betreute Übungen, die den größten Teil des Kurses ausmachen, vertieft.

   

Impressum
Letzte Änderung 01/2009 VO