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4. Sommerstudium
für Dozentinnen |
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Einladung |
Heidi Anlauff ist Professorin für Informatik an der FH München und hat 2 Kinder; nach dem Mathematikstudium und der anschließenden Promotion in Mathematik/Informatik an der TU München hat sie dort als Akademische Rätin am Lehrstuhl für Rechnerarchitektur gearbeitet. Nach langjähriger Industrietätigkeit bei der Firma SNI in München-Neuperlach wechselte sie 1992 als Professorin an die Fachhochschule. Ira Assent studiert seit 1995 an der RWTH Aachen Informatik (Nebenfach Mathematik). Studienaufenthalte an der Universitè Libre de Bruxelles sowie der Internationalen Frauenuniversität, Fachbereich Information in Hamburg. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik. Sie ist Teilnehmerin am Mentoring-Projekt MUFFIN 21. Juliane Bartel ist Diplom-Ingenieurin für Elektrotechnik. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über den Einsatz eines CASE-Tools für Ingenieuranwendungen. Sie war einige Jahre lang CAE-AnwenderInnen- und Systembetreuerin. Seit zwei Jahren ist sie im PDM-Systembetreuungsteam mit Second- und Third-Level-Support. Valentina-Johanna Baumgartner (*1974) ist Gründerin der Firma MaVa Webdesign und EDV-Schulungen. Sie studierte Germanistik und Frauenforschung an der Universität Graz und besucht derzeit den Studiengang Informationsdesign an der Fachhochschule Joanneum in Graz, Österreich. Seit 1993 ist sie tätig im IT-Bereich (Webdeveloping und EDV-Trainerin). Sie ist Expertin im Bereich Information Architecture und Usability. Grit Behrens (*1967) ist promovierte Informatikerin; sie hat an der Universität Breslau Physik und Informatik studiert und an der Universität Bielefeld in Angewandter Informatik promoviert; danach war sie einige Jahre lang Mitarbeiterin in der AG Bildinterpretation im Zentralbereich Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH, nun ist sie als Entwicklungsingenieurin im Bereich Automotive Systems/Strategic Planning der Harman/Becker GmbH tätig. Sie hat ein Kind. Zinaida Benenson (* 1974) kommt aus Russland (Moskau), hat dort Mathematik für das Lehramt studiert. Seit 1996 ist sie in Deutschland und studiert Informatik an der Universität Trier. Sie hat einen Sohn. Ihre Interessen in der Informatik sind elektronisches Publizieren und Kryptographie. Seit 3 Jahren führt sie Workshops für Schülerinnen zur theoretischen Informatik, Internet- und HTML-Einführungen durch. Esther Bernds (*1966) ist Diplom-Psychologin und Kommunikationstrainerin. Derzeit schreibt sie an der Universität Bremen ihre Promotion "Verteilungskonflikte im öffentlichen Straßenraum - Gerechtigkeits- und Fairnessvorstellungen konkurrierender Interessengruppen". In ihrer Diplomarbeit hat sie sich mit dem Thema "Naturbewusstsein im Alltag" befasst. Dagmar Boedicker ist Übersetzerin, seit 1983 selbständige technische Redakteurin für zahlreiche Industrieunternehmen. Sie hat veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung, dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt, der Wechselwirkung, evangelische aspekte, FIfF-Kommunikation und der COMPUTER ZEITUNG. Sie hat den "Handbuch-Knigge" verfasst. Weiterhin hat sie mitgearbeitet an der Studie für das Europäische Parlament "Technical Instruments for Political Control and to Improve Participation in the Information Society" und die Projektleitung der Studie für das Europäische Parlament "Women and the Internet" gehabt. Neben dem Beruf hat sie das Grundstudium Politik abgeschlossen. Susanne Boll ist Mitglied der Abteilung Multimedia Informationssysteme an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Universität Wien. Nach dem Abitur erfolgte die Ausbildung zur Mathematisch-Technischen Assistentin (Industrieinformatikerin) in Frankfurt, dann das Studium der Informatik an der TH Darmstadt. Immer noch nicht "Wissenschafts-müde" arbeitete sie an ihrer Promotion am GMD Forschungsinstitut für integrierte Informations- und Publikationssysteme in Darmstadt, dann weiter im Süden Deutschlands an der Universität Ulm. Sie beendet diese nun im benachbarten Österreich, in der schönen Stadt Wien. Ihre fachlichen Interessen liegen im Bereich multimedialer Datenbanksysteme, Multimediale Dokumente, Personalisierung, Location based Services, Electronic Commerce. Tatjana Brenner studierte Informatik an der TU München. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über Transaktionen in objektorientierten Datenbanksystemen. Seit 1994 ist sie bei der sd&m AG angestellt und hat dort zunächst in Software-Entwicklungsprojekten für verschiedene Banken und Versicherungen gearbeitet. Aktuell ist sie als Projektmanagerin in einem Projekt aus der Telekommunikationsbranche tätig. Cornelia Brunner, Associate Director at EDC/Center for Children & Technology, New York, has been involved in the research, production and teaching of educational technology in a variety of subject areas for over thirty years. In addition to conducting research projects about the relationship between learning, teaching, and technology, she has designed and implemented educational materials incorporating technologies to support inquiry-based learning and teaching in science, social studies, media literacy, and the arts. She has worked extensively with staff and students in a variety of school environments on curriculum development projects, teacher support and training, and informal education. She has taught experimental courses at Bank Street College and the Media Workshop New York, in which teachers are introduced to new technologies, learn how to integrate technology into their curriculum, and learn how to use multimedia authoring tools to design their own educational programs. Dr. Brunner has also been an industry consultant for the design of educational and entertainment products for children of all ages during the last thirty years. Miriam Busch ist gerade dabei, ihr Diplom in Informatik an der FU Berlin zu erlangen. In dem Zusammenhang beschäftigt sie sich mit verteilten Systemen und Java. Ansonsten mag sie freie Software und wireless-LANs. Sie war lange Zeit als Tutorin für diverse Informatiklehrveranstaltungen tätig. Libuse Cerna wurde in Prag geboren. Sie studierte in Prag, Bremen und Grenoble. Nach dem Studium arbeitete sie als Featureautorin und Reporterin für verschiedene Programme der ARD und für Zeitungen. Von 1992 bis 1997 war sie Programmgestalterin, Layouterin und Chefin vom Dienst bei RADIO BREMEN 4 (Jugendprogramm). In dieser Funktion begleitete sie den Prozess der Digitalisierung des Programms, die Einführung der digitalen O-Ton-Nachrichten. 1996 initierte sie den Start der Sendung NetChat, die sich mit den Themen Computer und Internet befasst. Seit 1997 arbeitet sie als Chefin vom Dienst bei RADIO BREMEN 2 (Kulturprogramm). Die Digitalisierung dieses Programms wird zur Zeit vorbereitet. Cecile K.M. Crutzen (*1950) ist Mathematikerin mit einer pädagogisch-didaktischen Zusatzausbildung. Seit einigen Jahren arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Open Universiteit Heerlen, Niederlande, in der Fakultät für Technische Wissenschaften; ihr Forschungsschwerpunkt ist "Feministische Analyse von Informatik und Informatikunterricht". In dieser Funktion hat sie viele neue Ansätze für Informatiklehre entwickelt. Sie ist in der Informatik promoviert. In ihrer Dissertation "Interaktion, eine Welt von Verschiedenheiten. Eine Sicht auf die Informatik aus der Perspektive der Frauenforschung" hat sie eine andere Sicht auf die "Verlässlichkeit" von Informatikmethoden entwickelt. Gabriele Damm (*1970) ist Grafikerin, sie hat ihre Ausbildung an der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien absolviert. Nach einigen Jahren im Printbereich hat sie sich vor fünf Jahren auf Webdesign spezialisiert. Seither war sie als freie Mitarbeiterin in Webagenturen in Wien, Hamburg und Amsterdam tätig. Im Mai 2000 gründete sie die Firma datadive, eine projektorientierte Webagentur, die Internetlösungen für Businesskunden und Forschungseinrichtungen anbietet. S. Jasmin Döhling-Wölm (*1969) ist nach Abschluss eines Lehramtsstudiums 1996 als selbständige Dozentin, Trainerin und Beraterin für organisationales Wissensmanagement, Bildungscoaching und Lernprozessoptimierung in Aus- und Weiterbildung tätig. Sie ist Lehrbeauftragte für Managementstrategien, Arbeitsorganisation sowie Berufliche Bildung an der Universität Hannover. Ricarda Dormeyer (*1967) studierte in Erlangen Informatik und arbeitete danach zwei Jahre in einem Softwarehaus, bevor sie eine Stelle an der Universität annahm. Sie beschäftigt sich mit computerlinguistischen Fragen, vor allem mit der formalen Darstellung von Idiomen (Redewendungen). Klaudia Dussa-Zieger (*1964) hat an der Universität Erlangen-Nürnberg Informatik studiert und nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt dort promoviert. Zur Zeit arbeitet sie bei der imbus GmbH im Bereich Software Qualitätsmanagement und Software-Test. Sie hat zwei Kinder. Claudia Eckert ist Professorin für Informatik an der Universität Bremen mit dem Arbeitsschwerpunkt Informationssicherheit. Nach dem Studium der Informatik in Bonn promovierte sie an der TU München und habilitierte sich dort für das Fach Informatik. Sie forschte und lehrte in den Bereichen Betriebssysteme, verteilte Systeme sowie Informationssicherheit an den Universitäten Bonn, Oldenburg, TU München, LMU München und Kiel. Steffi Engert hat einen Magister in osteuropäischer Geschichte. Sie ist Mitbegründerin der SOKOM GmbH und seit 1990 Geschäftsführerin. Sie initiert und leitet seit 1991 Frauenprojekte und Projekte, die auf der Verwendung von Informationstechnologien und besonders des Internet basieren (u.a. Frauen-Innovationsfonds Ost-West in Moskau (ZhIF), Fernunterricht mit Telematik, Women's Electronic Business Incubator Network, FrauTelNet - Kompetenznetz für Frauen - Virtuelles Lernzentrum). Des Weiteren war sie von 1995-2000 als Teletutorin für einen Kurs über "IT-Management" an der Universität Sheffield tätig. Birgit Feldner ist promovierte Rechtswissenschaftlerin und seit 1990 als Assistentin am Institut für Römisches Recht der Universität Wien tätig. Sie ist Lehrbeauftragte für Römisches Recht und für juristisches Recherchieren, Lehrbeauftragte des Universitätslehrgangs für Informationsrecht und Rechtsinformation (www.informationsrecht.at), Mitherausgeberin der Zeitschrift Juridikum, Mitbegründerin und Mitarbeiterin bei Juridicum Online (www.juridicum.at) - der Webinitiative der juristischen Fakultät Wien. Petra Foitzik ist Diplom-Kauffrau. Sie hat an der Universität Osnabrück studiert und verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Beratung und Leitung von Projekten. Sie arbeitet im Bereich Qualitätsmanagement. Schwerpunkt der Tätigkeiten bei der SQS AG ist die Beratung in Fragen der Qualitätssicherung im Software-Entwicklungsprozess, u.a. Aufbau und Umsetzung von in Software-Entwicklungsprojekten benötigten Testsystemen und -verfahren. Simone Frintrop studierte Informatik an der Universität Bonn. Im Rahmen ihrer Promotion, die sie an der GMD absolviert, wird sie sich in nächster Zeit mit Bildverarbeitung beschäftigen. Sie ist Mentee im Rahmen des Projekts MUFFIN. Simone Fühles-Ubach (*1966) ist Professorin für Statistik; Organisation und Management an der Fachhochschule Köln. Nach dem Studium der Informationswissenschaft und anschließender Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete sie im Bereich Online-Dienste, Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestages. Seit 1998 ist sie Professorin an der Fachhochschule Köln. Andrea Grimm ist promovierte Volkswirtin und Application Management Services Delivery Executive for Europe, Middle East and Africa bei IBM Global Services. Sie ist Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik e.V. Astrid Gruber (*1972) ist IT-Trainerin. Sie war Tutorin fürs Internet zunächst an der TU Wien, später am Wiener Juridicum. Seither selbständige Trainingstätigkeit u.a. für Karenz Plus, ABZ Wien, bfi Wien, private Unternehmen. Gründung der Sendung "parlament orange" auf Orange 94.0, dem freien Radio in Wien. Interessensschwerpunkte: Netz und Recht, Netz und Politik, Recht und Politik. Cornelia Gschmack (*1971) ist nach einer Ausbildung zur eDV-Kauffrau seit 1990 in einem Automobilunternehmen als Systementwicklerin (überwiegend Logistiksysteme) beschäftigt. Parallel dazu absolvierte sie ein Fernstudium zur Diplom-Wirtschaftsinformatikerin (FH). Karin Harrasser (*1974) ist Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkten Populärkultur und Wissenschafts- und Technikforschung. Derzeit ist sie Junior Fellowship am IFK/Wien, Lehrerin an einer Höheren Technischen Lehranstalt für EDV, Mitherausgeberin der Zeitschrift sinn-haft. Sie arbeitet an ihrer Dissertation zum Thema "Technische Innovation erzählen. Rhetorische Figuren der Digitalisierung in Literatur, Film und Medientheorie." Andrea Heck (*1965), Diplom-Informatikerin, kommt ursprünglich aus dem Rheinland. Nach dem Studium der Informatik mit Nebenfach Linguistik an der Universität Erlangen-Nürnberg begann sie in der Firma AFRA GmbH in Erlangen mit der Entwicklung technischer Windows-Software. Mittlerweile ist sie Mitglied der Geschäftsleitung und hat ein Team zur Entwicklung objektorientierter Echtzeit-Testtools aufgebaut. Die Auftraggeber für die Projekte sind Unternehmen der Medizintechnik in Deutschland und den USA. Margret Hesselmann (*1968) ist promovierte Informatikerin. Sie hat Medizinische Informatik an der Universität Hildesheim studiert und hat anschließend als Promotionsstudentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Bergakademie Freiberg gearbeitet. Seit 1999 ist sie SW Design Engineer bei NOKIA NET GmbH, Düsseldorf. Annika Hinze hat Technomathematik an der TU Berlin studiert. Seit 1998 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Informatik in der Arbeitsgruppe Datenbanken und Informationssysteme an der FU Berlin. Ihre Forschungsinteressen sind Datenbanken, Webbasierte Informationssysteme, speziell internetbasierte Benachrichtigungsdienste. Sie hat 3 Katzen. Brigitte Hinteregger ist als als Quereinsteigerin von der Dipl.psych. Krankenschwester zur EDV-/IT-Trainerin geworden. Zugleich ist sie Gestaltpädagogin. Ihre Schwerpunkte sind feministische Bildungsarbeit im Bereich IT. Von 1998 - 2000 war sie Projektleiterin des ersten europäischen mobilen Internetcafes für Frauen bei nowa, Graz. Sie führt seit vielen Jahren Schulungen im Bereich EDV, Internet und Didaktik im EDV-Bereich durch. Derzeit studiert sie Informatik an der Fernuni Hagen mit Nebenfach BWL. Audrey Hoffmann (*1962) ist Diplom-Soziologin und Suggestopädin. Sie hat Forschungstätigkeiten im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin und im Interdisziplinären Zentrum für Angewandte Sozialisationsforschung durchgeführt und ist derzeit Projektmanagerin im FrauenTechnikZentrum Berlin-Hohenschönhausen. Brigitte Jellinek ist Diplom-Informatikerin. Sie hat an der Universität Salzburg studiert und gleichzeitig vor 6 Jahren eine kleine Firma für Dienstleistungen rund ums Internet gegründet. Ihr Arbeitsschwerpunkte sind Schulungen (Internet, Webdesign, manchmal auch Systemadministration), und in einem geringeren Maß Webdesign mit einer Betonung auf der technischen Seite (CGI, Datenbank-Anbindung, ...). Patricia Jung (*1971) ist eigentlich Diplom-Chemikerin, zog es aber vor, ihre Nebenbeschäftigungen während des Studiums zum Beruf zu machen. Sie hat seitdem als Open-Source-Lektorin bei einem großen deutschen Computerbuchverlag, Redakteurin und Autorin für Linux-Zeitschriften, Linux/Unix-Systemadministratorin und API-Dokumentarin gearbeitet. Claudia Keidies (*1964) ist promovierte Elektroingenieurin und derzeit Leiterin der Regionalstelle Frau und Wirtschaft in Dortmund. Sie verfügt über mehrjährige Erfahrungen als Unternehmensberaterin für die IT-Branche und hat diverse Weiterbildungen für IngenieurInnen und InformatikerInnen durchgeführt. Christel Ketelsen ist promovierte Diplom-Informatikerin, derzeit tätig in den Bereichen Softwareentwicklung, EDV-Beratung und Weiterbildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte: Mitarbeit an einem objektorientierten Softwareprojekt in einem Großbetrieb; Erwachsenenbildung mit dem Ziel, Technikkompetenz an Frauen zu vermitteln; Entwicklung eines Konzeptes für das teilnehmerinnenorientierte, aufgabenbezogene Lernen von Programmiersprachen. Renate Klempien-Hinrichs (*1967) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Theoretische Informatik an der Universität Bremen. Sie hat Informatik an der Universität Passau studiert und in Bremen über kontextfreie Hypergraphgrammatiken promoviert. In der Promotionsphase hat sie einen Lehrauftrag über Petrinetze wahrgenommen sowie insgesamt acht Monate an der Universität Bordeaux gearbeitet. Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in den Bereichen Graphtransformation und regelbasierte Bilderzeugung. Birgit Koch studiert seit 1998 an der Universität Hamburg Informatik (Nebenfach Medizin und Sportwissenschaft). Vorher studierte sie an der Universität Hildesheim und an der Universidad de las Islas Baleares. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Echtzeitsysteme, Robotik und Multimediale Anwendungen. Sie ist Teilnehmerin am Mentoring-Projekt MUFFIN 21. Gabriella Kókai (*1966) studierte Informatik an der Universität Szeged, Ungarn, und promovierte an der Universität Erlangen. Seit Januar 2000 arbeitet sie dort an ihrer Habilitation mit Unterstützung eines Stipendiums. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Künstlichen Intelligenz, insbesondere im Maschinellen Lernen und in der Anwendung auf praktische Probleme. Inke Kolb ist Mathematisch-technische Assistentin. Sie arbeitet seit 1992 im Bereich Netze und war an der Konzeption und der technischen Realisierung des ersten Web-Servers der GMD - Forschungszentrum Informationstechnik (http://www.gmd.de) beteiligt. Der Aufbau der Online-Präsenz für das Europäische Software-Institut (http://www.esi.es) führte sie 1995 kurzzeitig nach Bilbao,Spanien. Nach anderthalb Jahren Erziehungsurlaub (eine Tochter, 5 Jahre) arbeitet sie nun am Institut für Medienkommunikation (IMK, http://imk.gmd.de) der GMD als Webmaster und im Projekt "Das Digitale Beethoven-Haus". Sie hat das Zertifikat "IT-Dozentin" der Technischen Akademie Konstanz. Bettina Lademann studiert Informatik an der Universität Bonn. Ihre Diplomarbeit schreibt sie im Bereich Machine Learning. Sie nimmt am Mentoring-Projekt MUFFIN teil. Irene Langner studierte Japanologie und Philosophie in Bonn, Nagoya sowie London und forscht seit 1993 über Internet-Nutzung von Schulen in Japan und Deutschland, inzwischen im Rahmen einer Promotion an der Universität Witten/Herdecke. Zusätzlich berät sie verschiedene Projekte im Bereich internationaler elektronischer Schulpartnerschaften. Forschungsaufenthalte brachten sie an die Universität Tokyo (RACE), an das japanische National Center for Science Information Systems (NACSIS) sowie 1997-2000 an das Institut für Medienkommunikation der GMD. Seit einigen Jahren hält sie Schulungen im Internet-Bereich und erwarb das Zertifikat "IT-Dozentin" der Technischen Akademie Konstanz. |
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Letzte Änderung 04/2001 V.O. |
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