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3.
Sommerstudium Themenschwerpunkt
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Einladung |
Softwareentwicklung ist keine Tätigkeit einer Person allein, zurückgezogen im stillen Kämmerlein. Softwareentwicklung ist eine Auseinanderset-zung mit dem Anwendungsgebiet, den technischen Möglichkei-ten und den Veränderungen der Arbeits- bzw. Lebenssituation der Betroffenen. Informatikerinnen müssen sich über ihre technischen Kenntnisse hinaus auf verschiedene Anwendungsgebiete einlassen können. Sie müssen lernen, eine gemeinsame Sprache und Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der Anwendungsgebiete zu finden und einen verant-wortungsbewußten Blick für ihr Han-deln erhalten. Ein wichtiges Merkmal der Softwareentwicklung ist die Kooperation und Kommu-nikation aller an dem Prozess beteiligten Personen. Mit dieser Perspektive soll dem Bild der Hackerkultur, das Frauen eher ausgrenzt, entgegengewirkt werden. Im Themenschwerpunkt Softwareentwicklung als Prozess wird einerseits ein Überblick über Vorgehensmodelle und Methoden der unterschiedlichen Phasen des Softwarelebenszyklus gegeben sowie auf wichtige Aspekte der Softwareentwicklung wie Pro-jekt- und Qualitätsmanagement eingegangen. Andererseits werden in kleineren Projekten der Softwareentwicklungsprozess oder Teile davon nachvollzogen, um die Probleme spürbar zu machen. Veranstaltungen zu einzelnen Methoden, Werkzeugen oder Systemumgebungen als Handwerkzeug von Informatikerinnen runden den Themenschwerpunkt ab.
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SOF 01 Vorlesung Dr. Ute Twisselmann, IBM, Heidelberg Mo 4.9.
11.00-12.45 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung und Mathematik Teilnehmerinnen: 25 In der Entwicklung des Software Engineering haben sich neben den Methoden (Strukturierte Programmierung/Jackson - Objektorientierung) und Sprachen auch die Arbeitsweisen (kein Prozess - Wasserfallprozess - Prototypenzyklus) und -umgebungen verändert. Darin steckt auch der Wandel vom 'Ein-Personen-für-sich-selbst'- Entwicklungsstil zur professionellen Teamumgebung. Diese Veränderungen wurden zum einen durch die technischen Möglichkeiten (Speicher, Prozessorgeschwindigkeit, graphikfähige Terminals), die theoretischen Weiterentwicklungen (abstrakte Datentypen), damit verbundenen neuen Sprachen (ADA, Smalltalk, C++,...) als auch durch neue Anforderungen der Kunden (Wartbarkeit, Portierbarkeit, Zuverlässigkeit, Benutzbarkeit auch durch Laien, ...) angestoßen. Zusätzlich begleiten Rechneranwendungen mehr und mehr die Geschäftsprozesse einer Firma. Entwickeln von Anwendungen setzt also ein Verständnis und zum Teil auch Veränderung dieser Prozesse voraus. Software Design ist heute auch Design von Arbeitsabläufen. Ein geschichtlicher Überblick des Software Engineering auf den drei Hauptlinien Theorie, Prozesse/Kommunikation und Business Process Modelling fördert das Verständnis dieser Zusammenhänge. Die Vorlesung wird begleitet von Übungen in Gruppen zum Thema Modelling/Design und Software/Design Inspections.
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SOF 02 fällt
leider aus! Kurs Dipl.-Math.
Cecile K. Crutzen,
Open Universiteit Heerlen, Niederlande Mo 11.9.
9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Grundstudium Informatik Anforderungen: für Benotung schriftliche Ausarbeitung nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 16 Sommerstudium
1998 Betrachten wir die reale Welt der Menschen in ihrem Kontext mit der "Objektbrille", so können wir sie analysieren und in einem Modell beschreiben, das aus Einheiten (Objekten) mit individuellen Zuständen, einem spezifischen Verhalten sowie weiteren Eigenschaften besteht. Zwischen diesen Einheiten können Interaktionen beobachtet werden, die zeitlich begrenzter oder permanenter Art sind. Das Konzept der Objektorientierung ist momentan noch nicht so stabilisiert, dass ihre Akzente in der Analyse und beim Entwurf ganz festgelegt sind. In der (Informatik-)Literatur werden die Vorteile dieser Methode einerseits im regulierenden Charakter (Bibliotheksobjekte, geschlossene Objekte, Vererbung) gesucht. Anderseits werden die Vorteile auch im dynamischen Charakter dieser Methode gesehen: Objekte machen es möglich, die Welt als eine Welt von Aktoren zu sehen, die in jeder Situation wieder neue Allianzen eingehen können. Viele Fragen können erst beantwortet werden, wenn eine kritische Diskussion über das "Denken in Objekten" beginnt, durch Integration des Methodenlernens mit Wissenschaftskritik. Aus der feministischen Wissenschaftskritik sind viele Verbindungen mit Objektorientierung möglich, z.B. Objekt-Subjekt-Relation, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit, Objektivität/Subjektivität, Reduktion und Abstraktion, Klassifikation und Gruppenbildung in Verbindung mit der Bedeutung von Gleichheit, Ähnlichkeit, Gleichnis, Unterschied und Differenz, usw. Das Seminar soll durch Konfrontation feministischer Studien und Objektorientierung die Möglichkeit bieten, diese Informatikmethode kritisch zu unterrichten und zu lernen - und trotzdem eine gewisse Tiefe in der Nutzung der Methode zu erreichen.
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SOF 03 Kurs Dr. Lesley Semmens, Leeds Metropolitan University, Großbritannien Mi. 6.9.
11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: Informatikstudentinnen Voraussetzungen: Grundkenntnisse in der Benutzung von Softwaresystemen und Mathematik, Grundstudium Informatik Anforderungen: Ausarbeitung von Übungen Teilnehmerinnen: 20 This course will look at the notations used in conventional SA/SD methods such as Yourdon, those used in O-O analysis and design such as UML, and at formal notations such as Z and B. The aim would be to show how these different notations relate to each other. The course will introduce the notations via small case studies and the students will be involved in group-work to develop parts of the case studies themselves. There will be opportunities to use a PC-based syntax and type-checking tool (ZTC). The course will be suitable for students with at least two years higher education on an informatics course. It would require some knowledge of discrete mathematics and an awareness of software engineering analysis and design techniques, such as Entity Relationship or Class Modelling, Data Flow Diagrams and State Transition Diagrams, although revision examples will be given as necessary.
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SOF 04 Kurs Dr. Heike Wehrheim, Universität Oldenburg Do. 14.9.
9.00-12.30 Uhr Zielgruppe: Studentinnen der Informatik, Mathematik und anderer technischer Fächer im Hauptstudium und Praktikerinnen Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Mathematik Teilnehmerinnen: 20 Beim Entwurf von Software werden heutzutage meist graphische Modellierungstechniken und natürliche Sprache benutzt, um Anforderungen an die Software bzw. ihren Aufbau zu beschreiben. Damit ist nicht unbedingt eine eindeutige Beschreibung des zu entwickelnden Systems erreicht, da die graphischen Diagramme meist keine präzise Bedeutung haben (und natürliche Sprache schon gar nicht). Um diesem Problem abzuhelfen, sind eine Reihe von sogenannten formalen Methoden entwickelt worden, die eine präzise formale Beschreibung von Software ermöglichen. Dieser Kurs soll eine Einführung in die an der Universität Oxford entwickelte formale Methode Z geben, die auf der Mengenlehre basiert. An einer Reihe von Beispielen werden die grundlegenden Möglichkeiten von Z zur Systembeschreibung sowie Strukturierungs- und Verfeinerungskonzepte erläutert.
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SOF 05
ausgebucht! Kurs Dr. Ruth Wassermann, IBM Global Services, Heidelberg Mo 11.9.
9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Mathematik Anforderungen: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, für Benotung schriftliche Ausarbeitung nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 10 Math programming methods are used in solving a myriad of industrial problems: production planning, chemical mixing, warehouse location, etc. My goal in this course is to provide an overview of linear and integer programming as well as to discuss the model-building process. Several in-class exercises enable the student to experience this process firsthand. Students will also take part in one of many two-person projects which will further test skills and give a flavor of a real-life optimization project. The course will be taught in (slowly-spoken American) English.
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SOF 06
ausgebucht! Praktikum Dr. Christel Ketelsen, Hamburg Mo 4.9.
11.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: mindestens 1 Jahr Erfahrung mit irgendeiner Programmiersprache, Erfahrungen sind nicht erforderlich Anforderungen: Kurzer Informationsaustausch (Fragebögen), Anwesenheit an allen Terminen Teilnehmerinnen: 14 Java ist eine systemunabhängige objektorientierte Programmiersprache, die für die Entwicklung von verteilten Anwendungen in Netzwerken zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dieses Praktikum vermittelt Einblicke sowohl in die Programmiersprache Java als auch in Aufgabenstellung und Arbeitsweise der professionellen Softwareentwicklung. In einem Grundlagenteil werden die wichtigsten Java-Sprachelemente und Begriffe der Objektorientierung (z.B. Klasse, Objekt, Methode und Vererbung) vorgestellt und in praktischen Übungen erprobt. Der zweite Teil des Praktikums widmet sich einer Projektaufgabe, in der das Anliegen einer Kundin aus der Dienstleistungsbranche und die technischen Rahmenbedingungen formuliert sind. Die Teilnehmerinnen nehmen die Rolle von Mitgliedern in Softwareentwicklungsteams an und erarbeiten Schritt für Schritt eine Softwarelösung der gestellten Projektaufgabe. Die Projektarbeit erfolgt zielorientiert, d. h. es wird ein Produkt erstellt, das gegen Ende des Kurses im Rahmen eines Rollenspiels zwischen Entwicklerin und Kundin präsentiert wird. Der Kurs lebt von der Bereitschaft der Teilnehmerinnen, ihre Ideen und Erfahrungen einzubringen. Verschiedene Erfahrungen sind erwünscht und willkommen und werden bei der Gestaltung des Lernprozesses berücksichtigt, so dass alle möglichst ihrem Tempo und ihrem Interessensschwerpunkt gemäß arbeiten können.
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SOF 07 Workshop Dipl.-Inform.
Anne Baumeister,
SQS Software Quality Systems AG, Köln Do 7.9. 9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Softwaretechnik Teilnehmerinnen: 20 Der Software-Entwicklungszyklus gliedert sich in die Phasen Analyse, Grobkonzeptionierung (Erstellung des Fachkonzepts), Feinkonzeptionierung (Erstellung des DV-Konzepts), Test, Installation und Wartung. Im Hinblick auf die Qualität des zu entwickelnden Produktes kommt dem Test die zentrale Bedeutung zu. Insbesondere die Testfallermittlung bestimmt die Qualität des Tests und somit die Möglichkeiten zur Fehlerfindung. Im Rahmen der Veranstaltung werden unterschiedliche Methoden zur Testfallermittlung vorgestellt und anhand von Fallbeispielen angewendet. Der Fokus liegt hierbei auf fachlichen Tests, technische Teststufen werden nicht detailliert betrachtet. Zu Beginn werden methodische Vorgehensweisen zur Vorbereitung fachlicher Tests erläutert. Dazu gehören Analyseverfahren wie Äquivalenzklassenanalyse, Ursache/Wirkungsgraphen und die Grenzwertbetrachtung. Im Anschluss daran werden die vorgestellten Methoden anhand praktischer Beispiele angewendet. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Präsentation eines Testwerkzeuges zur systematischen Unterstützung der Testfallermittlung.
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SOF 08 fällt
leider aus! Kurs Dr. Cordula Hansen, Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe Mo 11.9.
9.00-12.30 Uhr Zielgruppe: Studentinnen der Informatik, Mathematik und anderer technischer Fächer im Hauptstudium Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Programmierung und technischer Informatik Teilnehmerinnen: 16 In der Veranstaltung werden heute verwendete Verfahren beim Entwurf von Hardware-Schaltungen vorgestellt und vertieft. Der Ausgangspunkt ist der Entwurf einfachster Schaltungen auf niedrigster Ebene. Wie wird die Logik einer Schaltung entwickelt und mit Hilfe von Transistoren umgesetzt. Welche Optimierungsverfahren können eingesetzt werden. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wird auf höhere Entwurfsebenen übergegangen, die die Abstraktion von Transistoren und weiteren Implementierungsdetails ermöglichen. Die Veranstaltung schließt, je nach Interesse, mit dem Hardwareentwurf auf algorithmischer Ebene.
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SOF 09
ausgebucht! Kurs Dr.-Ing. Ruth Marzi, Technische Universität Berlin Mo 11.9.
9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: Studentinnen im Hauptstudium, Doktorandinnen und Praktikerinnen Voraussetzungen: mindestens Hauptstudium; Projekterfahrung (Mitarbeit in oder Management von Projekten) Teilnehmerinnen: 15 Es wird ein Überblick über die wesentlichen Aspekte des Projektmanagements gegeben:
Jeweils in Übungen sollen anhand eines Beispielunternehmens/-projekts die wichtigsten Phasen eines Projekts vertieft werden.
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SOF 10 Vorlesung S. Jasmin Döhling-Wölm, Hannover Sa. 9.9. 15.00-16.30 Uhr Zielgruppe: offen Information sammeln, auswerten und abrufen ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor nicht nur für Profit-Organisationen geworden. Jedoch wird zum einen die Strukturierung der Informationen immer schwieriger und zum anderen steigen die Anforderungen, aus den wachsenden Informationspools innovatives und kreatives, problemorientiertes Wissen zu erzeugen. Es werden die Spannungsfelder zwischen Personal- und Organisationsentwicklung, Individuum und Organisation, Veränderungswunsch und -angst sowie zwischen Informations- und Wissensmanagement aufgezeigt, in denen ein erfolgreiches Wissensmanagement vermittelnd agieren muss.
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SOF 11 Projekt Dr. Ulrike Erb, Notes Development GmbH, Hannover Sa. 9.9.
13.00-16.30 Uhr Zielgruppe: Informatikstudentinnen im Hauptstudium Voraussetzungen: Grundstudium, Kenntnisse über Groupware-Tools z.B. LotusNotes sind wünschenswert Anforderungen: Vorbereitung eines Vortrags bzw. einer Präsentation sowie für Benotung schriftliche Ausarbeitung nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 15 In diesem Projekt wird das Thema Rechnerunterstützte Kooperation und Kommunikation (CSCW = computer supported cooperative work) theoretisch beleuchtet und an einem konkreten Beispiel praktisch umgesetzt. Im theoretischen Teil dieses Projektes wird eine Einführung in das Leitthema gegeben. Der theoretische "Input" wird durch praktische Beispiele veranschaulicht, mit denen gleichzeitig ein problemorientierter Einstieg in das Groupware-Tool LotusNotes gegeben wird. Im praktischen Teil des Projektes werden grundlegende Gestaltungselemente von LotusNotes-Datenbanken erläutert und ein Überblick über Vernetzungskonzepte der Groupware-Plattform LotusNotes gegeben (Server-Client-Struktur, Shared Databases, Replikation, Zugriffssteuerung usw.). Diese Konzepte werden von den Projektteilnehmerinnen praktisch erprobt an der Gestaltung und Implementierung einer Know-How-Datenbank. Beachtung finden dabei auch die Ergonomie der Benutzungsoberflächen, Datenschutz und Berechtigungssteuerung sowie die Auswirkungen einer Know-How-Datenbank auf die Arbeitsabläufe. Der für das Projekt benötigte Wissens-Input wird einerseits von der Dozentin vermittelt, andererseits aber auch durch Referate, Präsentationen und Gruppenarbeit von den Studentinnen erarbeitet.
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SOF 12 Vorlesung mit Diskussion Prof.
Dr. Susanne Maaß,
Universität Bremen Di. 5.9.
9.00-12.30 und 14.00-15.30 Uhr Zielgruppe: offen Teilnehmerinnen: 20 Die Call Center-Branche boomt &endash; in vielen Bundesländern werden mit staatlichen Subventionen Call Center angesiedelt. Call Center sind betriebsinterne oder eigenständige organisatorische Einheiten, die die Kundenkontakte eines Unternehmens oder mehrerer Unternehmen realisieren. Dazu ist eine technische Unterstützung durch Telekommunikationssysteme, Anrufverteilsysteme sowie Software zum Zugriff auf Produkt und Kundinnendaten nötig. Wir wollen uns auf der Basis unserer Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "ComCALL - Computereinsatz und Arbeitsgestaltung in Call Centern" mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie sieht die Arbeit von Call Center-AgentInnen aus? Welchen körperlichen und psychischen Belastungen sind AgentInnen ausgesetzt? Wie lassen sich Aufgaben, Software und Qualifizierung für diese neuartige personenorientierte Dienstleistungsarbeit besser gestalten? Und warum sind 65% der AgentInnen Frauen?
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SOF 13 Kurs S. Jasmin Döhling-Wölm, Hannover So. 10.9.
13.00-16.30 Uhr Zielgruppe: offen Anforderungen: für Benotung schriftliche Ausarbeitung nach dem Sommerstudium Teilnehmerinnen: 26 Der "Konstante des Wandels" gewachsen zu sein, ist nicht nur eine organisationale Frage, sondern insbesondere eine Frage, in wieweit die eigene Persönlichkeit sich während des Wandlungsprozesses integriert fühlt. Die Integration in der Umwelt und das Aushalten zwischen den eigenen Zielkonflikten und Ambivalenzen gilt es zu bewältigen. Damit spielen der Arbeitsalltag und die Sinnstiftung von Arbeit nicht nur für Führungskräfte eine entscheidende Rolle, sondern regulieren und beeinflussen die Motivation und Leistungsfähigkeit aller Beteiligten im Arbeitsprozess. Im Kurs werden daher mit verschiedenen Techniken und Übungen exemplarisch Wissensmanagementinstrumente und -strategien für die Personalentwicklung vorgestellt. |
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Letzte Änderung 08/00 K.V. |
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